Coaching-Übungen für warum bin ich nicht verbessern

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für warum bin ich nicht verbessern sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Erhalte unmittelbares, konkretes Feedback
    Verkürze die Lücke zwischen einem Versuch und dem Wissen, was genau falsch war.
    Bewusstes Üben, nicht nur Üben
  2. Untersuchen, was dich von den Besten im Feld trennt
    Identifiziere die zwei oder drei Dinge, die Spitzenleistende tun, die du – noch – nicht tust.
    Der Dunning-Kruger-Effekt, klar verstanden
  3. Schnelle Verbesserung: den Prozess verfeinern, nicht das Ergebnis
    Die beste schnelle Verbesserung ist meist eine kleine Änderung daran, wie du etwas tust, nicht ein Drängen, mehr davon zu tun – ein besserer Prozess verbessert jeden künftigen Versuch.
    Kaizen: Veränderung in winzigen Schritten
  4. Übe bewusst, nicht nur wiederholt
    Ziele mit voller Konzentration und Feedback auf Schwächen, nicht auf bequeme Wiederholung.
    Grit: Leidenschaft und Ausdauer, ehrlich betrachtet
  5. Lineare Progression: bei jeder Sitzung Gewicht hinzufügen
    Anfänger können und sollten bei jeder Trainingseinheit eine kleine Menge Gewicht hinzufügen – das ist der schnellste Weg zu Kraft.
    Verbundübungen: Das Fundament des Krafttrainings
  6. Leistungsziele mit quantitativen Metriken verfolgen
    Fortschritt zu Leistungszielen mit gesammelten Zahlen messen, nicht mit Eindrücken.
    Prozessziele, praktisch umgesetzt
  7. Kalibriere deinen Vergleichspool bewusst neu
    Vergleiche deine Fähigkeit bewusst mit deinem früheren Selbst, nicht mit Gleichaltrigen auf dem Höhepunkt ihrer Lernkurve.
    Die Selbstvertrauen-Kompetenz-Schleife
  8. Durchbreche das Plateau
    Mach weiter durch die flache Strecke, in der Anstrengung scheinbar nichts bewirkt.
    Der Zinseszins-Effekt, praktisch gemacht
  9. Mehr Entwicklungsaufwand in Stärken als in Schwächen investieren
    Von durchschnittlich zu exzellent in deinen Stärkebereichen bewegen statt von schwach zu durchschnittlich in deinen schwachen.
    Stärkenbasierte Führung, praktisch angewendet
  10. Reflektiere, um Erfahrung in Lehren zu verwandeln
    Ziehe nach einer Aufgabe heraus, was zu behalten und was zu ändern ist, statt einfach weiterzumachen.
    Metakognition: Wissen, was man wirklich weiß

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