Coaching-Übungen für warum Kinder Misbehave

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für warum Kinder Misbehave sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Das fehlgeleitete Ziel hinter dem Fehlverhalten erkennen
    Dreikurs argumentierte, dass Fehlverhalten immer zielgerichtet ist – das Kind verfolgt Zugehörigkeit oder Bedeutung durch eine fehlgeleitete Strategie.
    Natürliche und logische Konsequenzen (Rudolf Dreikurs)
  2. Weigere dich, negatives Verhalten zu energetisieren
    Gib Konsequenzen kurz und ohne Farbe — keine Energie, keine Predigt, kein Drama.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  3. Zeit fürs Üben nehmen – die Fähigkeit lehren, nicht nur die Regel
    Kinder verhalten sich teils falsch, weil sie nicht wissen, wie man es richtig macht – lehre die Fähigkeit, wenn alle ruhig sind.
    Positive Disziplin (Jane Nelsen)
  4. Die fehlende Fertigkeit hinter dem Verhalten identifizieren
    Die kognitive Fertigkeit benennen, die dem Kind fehlt – nicht das Verhalten, das man abstellen will.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  5. Erkennen, wann Plan A (unilaterale Durchsetzung) die Dinge verschlimmert
    Vom Erwachsenen auferlegte Lösungen können die Verhandlung gewinnen und den Krieg verlieren – bemerken, wann Durchsetzung eskaliert statt löst.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  6. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  7. Logische Konsequenzen nutzen, die zum Verhalten passen
    Eine Konsequenz, die direkt mit dem Verhalten verbunden ist, lehrt Ursache und Wirkung statt bloß Unbehagen aufzuerlegen.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  8. Den Grund hinter Regeln erklären
    Kinder, die verstehen, warum eine Regel existiert, verinnerlichen sie eher — und übertragen sie eher auf neue Situationen.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  9. Familientreffen nutzen, um Probleme gemeinsam zu lösen
    Wenn Kinder helfen, das Problem zu lösen, besitzen sie die Lösung – und Lösungen, die sie besitzen, befolgen sie tatsächlich.
    Positive Disziplin (Jane Nelsen)
  10. Erst emotional verbinden, bevor du umlenkst oder erklärst
    Das untere Stockwerk des Gehirns muss anerkannt werden, bevor das obere Stockwerk etwas hören kann.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)

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