Passive Reaktionen vermeiden

Erkennen, wie passiv-konstruktive und passiv-destruktive Reaktionen Verbindung kosten, auch wenn sie neutral wirken.

Why it works

Passive Reaktionen – egal ob konstruktiv («Schön für dich») oder destruktiv (das Thema wechseln) – lassen die Kapitalisierungsmöglichkeit verstreichen. Sie signalisieren, dass die Neuigkeiten nicht wichtig genug sind, um wirklich engagiert zu sein.

How to do it

  1. Auf flache, unengagierte Reaktionen achten: «Oh, cool», «Das ist nett».
  2. Eine Pause einlegen, bevor man antwortet, um sicherzustellen, dass die Reaktion engagiert ist.
  3. Wenn man abgelenkt ist, das zugeben und nachfragen, wenn man wirklich präsent sein kann.
  4. Die Faustregel: mindestens eine echte Folgefrage zu guten Neuigkeiten.

Evidenz

Gables Forschung zeigt, dass alle drei nicht-aktiv-konstruktiven Stile im Vergleich zu aktiv-konstruktiv schlechter abschneiden, wobei passive Stile in bestimmten Kontexten subtiler schaden als aktiv-destruktive. (observational)

Passive Stile können kulturell als angemessen gelten; Kontext ist wichtig für die Interpretation.

Quellen

Häufiger Fehler

Passive Reaktionen für neutral zu halten. Sie sind nicht neutral – sie signalisieren der anderen Person, dass ihre Erfahrung keine Begeisterung wert ist.

Übe das mit IX Coach

Mit IX Coach starten

More practices for Aktiv-konstruktives Reagieren, praktisch erklärt

Verwandte Konzepte