Die Schwierigkeit des Verteilens hinzufügen

Lass Zeit und Vergessen zwischen den Sitzungen vergehen, sodass jede Rückkehr echte Anstrengung erfordert.

Why it works

Verteilung führt eine wünschenswerte Schwierigkeit ein, indem Erinnerungen zwischen den Sitzungen leicht verblassen, sodass der nächste Abruf schwerer ist – und dieser schwerere, teils rekonstruktive Abruf baut eine dauerhaftere Spur auf, als eine noch frische Erinnerung aufzufrischen. Das Unbehagen, das Material halb vergessen zu haben, ist das Signal, dass die Schwierigkeit ihre Wirkung entfaltet.

How to do it

  1. Teile das Lernen in mehrere Sitzungen über Tage statt in einen langen Block.
  2. Kehre zum Material zurück, nachdem du begonnen hast, es zu vergessen, nicht während es noch frisch ist.
  3. Verlängere die Abstände, während das Material sicherer wird.

Evidenz

Der Verteilungseffekt gehört zu den am häufigsten replizierten Befunden der Lernforschung: verteiltes Üben produziert stärkeres langfristiges Behalten als massiertes Üben, obwohl es sich im Moment weniger produktiv anfühlt. Cepeda et al. (2008) kartieren zudem einen „zeitlichen Höhenkamm“ und zeigen, dass der beste Abstand zwischen Sitzungen mit der Zeit wächst, die man das Material behalten muss. (rct)

Der optimale Abstand hängt davon ab, wie lange man das Material behalten muss, es gibt also kein einzelnes bestes Intervall – längerfristige Behaltensziele erfordern längere Verteilung.

Quellen

Häufiger Fehler

Alles in eine massierte Sitzung zu quetschen, weil es das Material flüssig hält, und dabei das Vergessen wegzuwerfen, das verteiltes Abrufen wirksam macht.

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