Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) — praktisch erklärt

Die Kerntechniken, die Mechanismen und wo die Evidenz am stärksten ist

Was ist KVT und was sind ihre Kerntechniken?

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist ein strukturierter, fähigkeitsbasierter Ansatz, der auf einer einfachen Idee beruht: Gedanken, Gefühle und Verhalten beeinflussen sich gegenseitig, sodass eine Änderung dessen, was man denkt und tut, verändert, wie man sich fühlt. KVT gehört über viele randomisierte Studien und Meta-Analysen hinweg zu den empirisch am besten belegten Psychotherapien für Angst und Depression. Die folgenden Fähigkeiten lassen sich eigenständig üben, doch KVT für eine diagnostizierte Erkrankung gehört in die Hände einer qualifizierten Fachperson.

KVT ist weniger eine einzelne Technik als ein Werkzeugkasten, organisiert um ein Modell: Wie Sie eine Situation interpretieren, treibt Ihre emotionale und verhaltensbezogene Reaktion an, und diese Interpretationen sind oft verzerrt, erlernt und veränderbar. Jede Übung unten zielt auf ein anderes Glied dieser Kette — den Gedanken, das Vermeiden, die Untätigkeit, die Angst — mit dem Mechanismus, der sie wirksam macht, und einer ehrlichen Einschätzung der Evidenz. Das sind Fähigkeiten, kein Ersatz für klinische Versorgung.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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