Kläre, wie deine Rolle zu anderen beiträgt

Kartiere die konkrete nachgelagerte Wirkung, die deine Arbeit und Anwesenheit auf bestimmte Menschen haben.

Why it works

Verlass-Mattering – das Gefühl, dass andere sich auf dich verlassen – erfordert einen lesbaren Beitrag. Wenn Arbeit abstrakt oder isoliert ist, ist die menschliche Wirkung unsichtbar, und Verlass-Mattering schrumpft, selbst wenn der Beitrag echt ist. Die nachgelagerte menschliche Wirkung einer Rolle konkret und sichtbar zu machen stellt das Gefühl wieder her, gebraucht und bedeutsam zu sein, was Engagement und Wohlbefinden vorhersagt.

How to do it

  1. Schreib die drei bis fünf konkreten Menschen auf, die am meisten davon betroffen sind, was du in deiner aktuellen Hauptrolle gut machst.
  2. Beschreib für jeden, was für ihn schlechter wäre, wärst du nicht da oder würdest mit geringer Qualität arbeiten.
  3. Lies das erneut an Tagen, an denen sich die Arbeit bedeutungslos anfühlt.

Evidenz

Job crafting and job design research shows that perceived task significance — knowing who benefits from your work — predicts motivation and well-being; this is the reliance-mattering mechanism in occupational form. (observational)

The mattering framing is Flett’s; the occupational evidence comes from adjacent but not identical constructs (task significance, prosocial motivation).

Quellen

  • Grant (2007), relational job design and prosocial motivation, Academy of Management Review

Häufiger Fehler

Beitrag in Ergebnisbegriffen zu rahmen ("ich erstelle X Berichte") statt in menschlichen Begriffen ("Sarah kann schneller entscheiden wegen dem, was ich aufzeige"), was das Mattering-Signal unsichtbar lässt.

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