Sozialen Vergleich in geteilten Gewinn umdeuten

Wenn Sie Neid bemerken, innehalten und fragen: „Was macht der Erfolg der anderen Person für mich oder andere möglich?"

Why it works

Sozialer Vergleich ist eine schnelle, automatische Bewertung; Neid ist die emotionale Ausgabe, wenn der Vergleich einen wahrgenommenen Verlust registriert. Dasselbe Ereignis bewusst als Datenpunkt darüber umzudeuten, was möglich ist — statt was verloren ist —, lenkt die Verarbeitung von Bedrohung zu Chance um und senkt die physiologische Stresssignatur des Neids.

How to do it

  1. Wenn Sie einen Stich Neid oder Vergleichsunbehagen bemerken, benennen Sie es explizit: „Ich vergleiche gerade."
  2. Fragen: „Was zeigt der Erfolg dieser Person, dass in diesem Bereich möglich ist?"
  3. Eine konkrete Art finden, wie der Gewinn der anderen Person Ihnen, dem Feld oder Menschen, die Ihnen wichtig sind, nützt.
  4. Innerlich feststellen: „Ich kann mich für sie freuen und trotzdem meinen eigenen Weg verfolgen."

Evidenz

Kognitive Umdeutung von Situationen sozialen Vergleichs reduziert negativen Affekt und ist eine der robustesten Emotionsregulationsstrategien der Literatur. Buhle et al. (2014), eine Meta-Analyse bildgebender Neuroimaging-Studien, bestätigt, dass Umdeutung zuverlässig präfrontale Kontrollregionen aktiviert und die Amygdala-Reaktion dämpft — genau die neuronale Signatur der Bedrohung-zu-Chance-Umlenkung, die diese Praxis trainiert. (rct)

Die Studie von Gross & John untersucht Umdeutung allgemein, nicht speziell in Situationen sozialen Vergleichs oder mit einem Mudita-Rahmen.

Quellen

Häufiger Fehler

Zu versuchen, das Neidgefühl zu unterdrücken, bevor man umdeutet — Unterdrückung verstärkt Grübeln und macht die Umdeutung erzwungen.

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