Liebende-Güte-Meditation (Metta)

Die Sätze, die weiteren Kreise und die ehrliche Evidenz zur Wärme-Praxis

Was ist liebende-Güte-Meditation (Metta)?

Liebende-Güte-Meditation (Metta) kultiviert Wärme und Wohlwollen durch stilles Wiederholen von Wohlwollens-Sätzen — zuerst dir selbst gegenüber, dann in weiteren Kreisen zu geliebten Menschen, neutralen Personen, schwierigen Menschen und allen Wesen. Forschung deutet darauf hin, dass sie positive Emotionen und ein Gefühl sozialer Verbundenheit steigern kann; ihre Verbindung zu Selbstmitgefühl ist vielversprechend, aber die Studienlage ist kleiner und gemischter als bei Achtsamkeit.

Wo Achtsamkeit die Aufmerksamkeit trainiert, trainiert Metta die Haltung — die bewusste Kultivierung von Wohlwollen dir selbst und anderen gegenüber. Die Struktur ist trügerisch einfach: ein paar aufrichtige Sätze, wiederholt, dann in weiteren Kreisen nach außen gerichtet. Im Folgenden findest du die Kernpraktiken, jede mit dem Mechanismus, der sie zu mehr als Wunschdenken macht, und einer ehrlichen Einschätzung dessen, was die Forschung stützt.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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