Das Feedback-Sandwich: Warum es nicht funktioniert und was stattdessen zu tun ist

Die Evidenz gegen das populärste Feedback-Modell – und was tatsächlich funktioniert

Funktioniert das Feedback-Sandwich tatsächlich?

Das Feedback-Sandwich (positiv–negativ–positiv) ist das dominante Modell für Feedback am Arbeitsplatz, aber Forschung und Praxiserfahrung legen nahe, dass es regelmäßig scheitert: Empfänger erinnern sich entweder nur an die positiven Teile oder verwerfen das Negative als abgeschwächte Unaufrichtigkeit. Die folgenden Praktiken behandeln, warum es mechanistisch scheitert und welche spezifischen Alternativen besser gestützt sind.

Das Feedback-Sandwich – Lob, Kritik, Lob – wurde zum Standard-Managementratschlag, weil es ein echtes Problem zu lösen schien: Kritik allein fühlt sich hart an, und Menschen werden defensiv. Das Sandwich sollte den Schlag abfedern. Doch jahrzehntelange Praxiserfahrung und einige Forschung legen nahe, dass es größtenteils an dem scheitert, was es verspricht: Das negative Feedback geht entweder zwischen den Komplimenten verloren, oder die Komplimente werden als Manipulation abgetan. Dieses Konzept behandelt die Mechanik, warum Feedback scheitert, was die Alternativen leisten, und wie man Feedback gibt, das tatsächlich ankommt und genutzt wird.

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