Sagen Sie 'Ich weiß es nicht', wenn Sie es wirklich nicht wissen

Die Grenzen Ihres Wissens zuzugeben signalisiert intellektuelle Ehrlichkeit und erhöht die langfristige Glaubwürdigkeit.

Why it works

Überbehauptung — Gewissheit zu behaupten, die Sie nicht haben — ist erkennbar: Empfänger spüren den Bluff, was das Vertrauen in alles andere untergräbt, was Sie sagen. 'Ich weiß es nicht, aber ich finde es heraus' bewahrt epistemische Vertrauenswürdigkeit, und Menschen kalibrieren ihr Vertrauen in eine Quelle basierend auf deren Erfolgsbilanz zu wissen, wann sie es nicht weiß.

How to do it

  1. Wenn Sie nach etwas außerhalb Ihres echten Wissens gefragt werden, sagen Sie: 'Ich weiß es nicht — lassen Sie mich das herausfinden.'
  2. Unterscheiden Sie zwischen dem, was Sie gut wissen, dem, was Sie glauben, aber sich irren könnten, und dem, wofür Sie keine Grundlage haben, es zu behaupten.
  3. Folgen Sie mit der Antwort nach, sobald Sie sie haben — die Nachverfolgung ist es, die Ehrlichkeit in Zuverlässigkeit verwandelt.

Evidenz

Forschung zur Quellenglaubwürdigkeit zeigt durchgängig, dass Kalibrierung — die Übereinstimmung zwischen der Zuversicht einer Quelle und ihrer Genauigkeit — langfristige Vertrauenswürdigkeitsbewertungen vorhersagt. Quellen, die Unsicherheit in Bereichen geringen Wissens eingestehen, werden bei ihren hochsicheren Aussagen mehr vertraut. (observational)

Die meiste Kalibrierungsforschung liegt in Vorhersage-/Urteilskontexten; die Verallgemeinerung auf zwischenmenschliche Kommunikationsdynamiken ist prinzipiengeleitet, aber weniger direkt untersucht.

Quellen

  • Griffin & Tversky (1992), the weighing of evidence and the determinants of confidence, Cognitive Psychology

Häufiger Fehler

'Gute Frage' als Verzögerung zu sagen, was jeder erkennt — es erzeugt mehr Misstrauen als ein direktes Eingeständnis des Nichtwissens.

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