Teilen Sie einen vergangenen Kampf, der jetzt gelöst ist

Eine Schwierigkeit zu offenbaren, die Sie nachweislich überwunden haben, wirkt menschlich; eine anhaltende Schwäche ohne Bewältigung zu offenbaren wirkt destabilisierend.

Why it works

Ein vergangener Kampf — einer, den Sie nachweislich durchgestanden haben — vermittelt sowohl Verletzlichkeit (ich bin menschlich) als auch Resilienz (ich kann mit Schwierigkeit umgehen), was die Kombination ist, die Sympathie steigert, ohne Kompetenz zu mindern. Eine ungelöste gegenwärtige Schwäche signalisiert etwas anderes: dass Sie möglicherweise ein Risiko darstellen, was Sorge statt Wärme auslöst.

How to do it

  1. Identifizieren Sie eine für den Kontext relevante vergangene Herausforderung, die Sie bis zur Lösung erzählen können.
  2. Rahmen Sie die Offenbarung in der Vergangenheitsform und schließen Sie die konkrete Wendung ein, die alles umgekehrt hat.
  3. Teilen Sie keine Kämpfe, die noch aktiv genug sind, um der anderen Seite Grund zu geben, an Ihrer aktuellen Zuverlässigkeit zu zweifeln.

Evidenz

Forschung zur Selbstoffenbarung findet, dass angemessene Offenbarung persönlicher Erfahrung zwischenmenschliche Sympathie und wahrgenommene Vertrauenswürdigkeit erhöht; die Unterscheidung zwischen gelöst und anhaltend ist eine Praktiker-Schlussfolgerung aus der Kompetenzmoderationsliteratur, keine separat untersuchte Variable. (mechanistic)

Der allgemeine Effekt angemessener Selbstoffenbarung auf Sympathie ist beobachtend gestützt; die spezifische Moderation zwischen gelöst und anhaltend ist eine begründete Schlussfolgerung.

Häufiger Fehler

Eine anhaltende, direkt für die aktuelle Aufgabe relevante Schwäche zu offenbaren — was als Warnung statt als menschliche Geste gelesen werden kann.

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