Normalisieren Sie den unordentlichen Prozess, nicht nur das polierte Ergebnis

Lassen Sie Menschen die Iterationen und Sackgassen hinter einem erfolgreichen Ergebnis sehen.

Why it works

Wenn nur polierte Ergebnisse sichtbar sind, schreiben Beobachter Erfolg vollständig angeborenem Talent oder Glück zu, was entweder Neid erzeugt oder die Person unnahbar wirken lässt. Die unordentliche Mitte zu zeigen (die Entwürfe, die falschen Wendungen) schreibt Erfolg Anstrengung und Beharrlichkeit neu zu, was die Person sowohl nahbarer als auch lehrreicher als Vorbild macht — Lernen wird gesteigert, wenn der Prozess sichtbar ist.

How to do it

  1. Teilen Sie 'vorher/während', nicht nur 'nachher' — einen groben Entwurf, einen verworfenen Ansatz, eine falsche Wendung.
  2. Benennen Sie, was Sie versucht haben, das nicht funktioniert hat, bevor Sie beschreiben, was funktioniert hat.
  3. Fügen Sie in Präsentationen und Berichten neben dem Ergebnis eine kurze 'was wir gelernt haben'-Passage hinzu.

Evidenz

Forschung zum Lernen von Vorbildern legt nahe, dass prozesssichtbare Modelle (die Fehler und Korrekturen zeigen) wirksamer sein können als fehlerfreie Meisterschaftsmodelle, weil Beobachter sich weniger eingeschüchtert fühlen und Fehlerkorrekturstrategien neben der Fähigkeit lernen. (observational)

Prozessmodell-Forschung findet vor allem in Bildungskontexten statt; Effekte in beruflichen Sympathie- und Einflusskontexten sind eher abgeleitet als direkt untersucht.

Häufiger Fehler

Unordnung zu inszenieren, indem man von Kampf erzählt, ohne je zum Lernen zu kommen — was als Selbstmitleid statt Wachstum wirkt und Vertrauen untergräbt statt Verbindung aufzubauen.

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