Die Psychologie des Geldes, praktisch angewendet

Verhalten vor Wissen — die Denkgewohnheiten, die tatsächlich etwas bewegen

Die Psychologie des Geldes: Wie sie dein Verhalten prägt

Morgan Housels Kernaussage ist, dass gut mit Geld umzugehen größtenteils eine Frage von Verhalten ist, nicht von Intelligenz: Gewöhnliche Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren, können Experten übertreffen, die das nicht können. Die Ideen (genug, Fehlerspielraum, die Kraft der Geduld) sind Rahmungen aus der Verhaltensökonomie und Finanzgeschichte, nicht aus einer einzelnen kontrollierten Studie — nützlich als Denkweise, nicht als Beratung.

Die Psychologie des Geldes verortet das Problem neu. Die meisten Geldprobleme sind keine Rechenfehler — die Mathematik ist mit einem Taschenrechner lösbar —, sondern Verhaltensfehler: Panik, Neid, Ungeduld und niemals zu definieren, wann man genug hat. Im Folgenden die tragenden Praktiken, jeweils mit dem Verhaltensmechanismus, der sie wirksam macht, und einer ehrlichen Anmerkung dazu, was Evidenz und was Rahmung ist. Es geht darum, wie du dich verhältst, nicht was du kaufst.

Übungen

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