Coaching-Übungen für aktiv annotation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für aktiv annotation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Klingt das nach den Herausforderungen, mit denen du möglicherweise konfrontiert bist?

  • Noting ist zur zweiten Natur geworden, und jetzt bin ich neugierig auf denjenigen, der selbst das Bemerken tut – da ist ein leiser Zug, zurück auf das Gewahrsein hinter den Etiketten zu schauen und zu sehen, ob dieser "Beobachter" nur eine weitere vorbeiziehende Sache ist.
  • Eine rastlose, reizbare Stimmung überschwemmt mich beim Sitzen, und ich kann spüren, wie sie mich antreibt, aber ich kann nicht einmal sagen, was es ist – ich möchte ein schlichtes Wort auf das Gefühl legen und beobachten, ob das Benennen seinen Griff lockert.
  • Ich werde immer wieder vom Atem weggezogen und merke dann plötzlich, dass ich minutenlang woanders war – ich möchte genau diesen Moment des Weggehens erwischen und benennen, was mich gestohlen hat, statt einfach genervt auf mich selbst zurückzuschnappen.
  • Ein Jucken oder Schmerz flammt auf, während ich sitze, und er nimmt mich sofort ganz ein – ich muss kratzen, ich muss mich bewegen – und ich möchte eine Art finden, der rohen Empfindung einfach zu begegnen und sitzen zu bleiben, statt ihr zu gehorchen, sobald sie auftaucht.

Übungen, die helfen könnten

  1. Markier-Audit und -Ersatz
    Ersetze passives Markieren durch aktive Annotation, die Verständnis erfordert, um sie zu erzeugen.
    Die Fließtäuschung: Warum leichtes Lesen dich glauben lässt, du hättest gelernt
  2. Fortgeschrittenes Noting – den Akt des Benennens selbst benennen
    Richten Sie die Aufmerksamkeit auf den Prozess des Benennens selbst und beobachten Sie, wer das Etikettieren tut und ob der "Benennende" ebenfalls ein mentales Ereignis ist.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  3. Schicht zwei: die wesentlichsten Formulierungen fett setzen
    Setzen Sie bei einer späteren Rückkehr innerhalb Ihrer Highlights die Formulierungen fett, die wirklich unverzichtbar sind.
    Progressive Summarization: Notizen in Schichten verfeinern
  4. Emotionale Zustände benennen – "Unruhe", "Angst", "Freude", "Langeweile"
    Benennen Sie den emotionalen Ton, der während der Meditation präsent ist – "Langeweile", "Unruhe", "Rastlosigkeit", "Traurigkeit" –, bevor Sie die Aufmerksamkeit zurückbringen.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  5. Worte und Bilder zusammenbringen, nicht trennen
    Platziere Beschriftungen auf dem Diagramm, nicht in einer Bildunterschrift, die die Augen suchen müssen.
    Dual Coding: Mit Worten und Bildern gemeinsam lernen
  6. Ablenkungen benennen – benennen, was die Aufmerksamkeit wegzieht
    In dem Moment, in dem Sie bemerken, dass die Aufmerksamkeit den Atem verlassen hat, benennen Sie, was sie mitgenommen hat: "Denken", "Planen", "Vorstellen", "Erinnern".
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  7. Körperempfindungen benennen – "Druck", "Wärme", "Jucken", "Schmerz"
    Benennen Sie Körperempfindungen in Echtzeit, sobald sie auftauchen, mit einer Ein-Wort-Kategorie, bevor Sie zum Atem zurückkehren.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  8. Aufmerksamkeitslenkung, praktisch umgesetzt
    Aufmerksamkeitslenkung ist James Gross’ Begriff dafür, die Aufmerksamkeit innerhalb einer Situation bewusst zu lenken, um deren emotionale Wirkung zu verändern. Da Emotion teilweise davon bestimmt wird, worauf wir achten, kann das Verschieben der Aufmerksamkeit hin zu oder weg von bestimmten Aspekten einer Situation die emotionale Reaktion verändern, ohne die Situation selbst zu ändern. Es umfasst sowohl Ablenkung (Wegwenden vom emotionserzeugenden Aspekt) als auch Konzentration (Fokussieren auf bestimmte Merkmale, die eine andere emotionale Reaktion erzeugen).
  9. Jeden erfassten Punkt als Action Step, Referenz oder Backburner einordnen
    Wenn etwas in deinem Erfassungssystem landet, ordne es sofort einem von drei Bereichen zu – jeder Punkt gehört genau in einen.
    Die Action Method, praktisch erklärt
  10. Schicht eins: die wichtigsten Sätze markieren
    Markieren Sie beim ersten oder zweiten Lesen die Sätze, die in dieser Notiz das meiste Signal tragen.
    Progressive Summarization: Notizen in Schichten verfeinern

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