Coaching-Übungen für advocacy und inquiry

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für advocacy und inquiry sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Einen echten sokratischen Dialog führen
    Stelle Fragen, auf die du die Antwort noch nicht kennst, und folge dem Argument, wohin es führt.
    Die sokratische Methode, praktisch erklärt
  2. Nach Evidenz hinter Behauptungen fragen
    Fragen Sie „welche Evidenz stützt das?", bevor Sie eine faktische oder wertende Behauptung akzeptieren.
    Sokratisches Fragen
  3. Einen adversariellen Mitstreiter einladen
    Finden Sie jemanden, dessen echte Vorannahme das Gegenteil Ihrer ist, und arbeiten Sie gemeinsam an derselben Evidenz.
    Bestätigungsfehler: Sehen, was Sie erwarten zu sehen
  4. Führe echten philosophischen Dialog
    Ein Gespräch mit dem Ziel führen, gemeinsam klarer zu werden, nicht zu gewinnen oder sich bestätigen zu lassen.
    Das geprüfte Leben
  5. OARS nutzen, damit sich die Person verstanden fühlt
    Offene Fragen, Anerkennung, Reflexion, Zusammenfassung — die vier Kern-Mikrofertigkeiten.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  6. Aktives Zuhören, praktisch erklärt
    Aktives Zuhören ist eine Reihe von Fertigkeiten – das Gehörte widerspiegeln, Bedeutung paraphrasieren, minimale Ermutigungssignale nutzen und Ratschläge zurückhalten, bis sich der Sprecher verstanden fühlt –, die einer anderen Person das Gefühl geben, wirklich gehört zu werden. Es entstand aus der klientenzentrierten Beratung und hat reale beobachtende und klinische Belege, wobei die Wirkung davon abhängt, es aufrichtig zu tun, nicht mechanisch.
  7. Die Implikationen und Konsequenzen einer Position erkunden
    Fragen Sie „wenn das wahr ist, was folgt daraus?", um zu prüfen, ob die Akzeptanz einer Behauptung nachgelagerte Probleme schafft.
    Sokratisches Fragen
  8. Aktiv-konstruktives Reagieren, praktisch erklärt
    Wenn jemand gute Neuigkeiten teilt, mit engagierter Begeisterung reagieren und Fragen stellen, die die Person das Erlebnis nochmals aufleben lassen – «Das ist wunderbar, ich freue mich so für dich. Wie hast du es erfahren?» Das ist aktiv-konstruktives Reagieren – der einzige der vier Reaktionsstile, der nachweislich zu Wohlbefinden und Beziehungsbindung beiträgt. Die drei anderen – aktiv-destruktiv, passiv-konstruktiv und passiv-destruktiv – schaden der Verbindung, auch wenn sie harmlos oder höflich wirken.
  9. Ratschläge mit Erlaubnis teilen (Fragen–Anbieten–Fragen)
    Fragen, was die Person schon weiß, Informationen mit Zustimmung anbieten, dann fragen, wie es ankommt.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  10. „Warum“ durch „Wie“ oder „Was“ ersetzen
    „Warum“ klingt anklagend; „Wie“ und „Was“ laden zum Problemlösen ein.
    Kalibrierte Fragen, praktisch angewendet

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