Coaching-Übungen für Fragen besser Fragen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Fragen besser Fragen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Frage selbst hinterfragen
    Bevor Sie eine Frage beantworten, fragen Sie, ob es die richtige Frage ist und ob sie so formuliert ist, dass sie brauchbare Antworten liefert.
    Sokratisches Fragen
  2. Frag „Und was noch?"
    Die erste Antwort ist selten die wichtigste — „Und was noch?" holt die heraus, die tatsächlich zählt.
    Coaching leicht gemacht: Sieben Fragen für mehr Coach-Qualität
  3. Offene Fragen stellen
    Ersetzen Sie Ja/Nein-Fragen durch solche, die den Sprecher einladen, sich zu öffnen.
    Aktives Zuhören, praktisch erklärt
  4. Wirkungsvolle offene Fragen in jeder Stufe
    Stellen Sie Fragen, die zum Denken einladen, nicht solche, die Antworten nahelegen – und fragen Sie mehr, als Sie sagen.
    Das GROW-Coaching-Modell, praktisch angewendet
  5. „Warum“ durch „Wie“ oder „Was“ ersetzen
    „Warum“ klingt anklagend; „Wie“ und „Was“ laden zum Problemlösen ein.
    Kalibrierte Fragen, praktisch angewendet
  6. Sokratisches Fragen auf das eigene Denken anwenden (nicht nur auf andere)
    Wenden Sie dieselben Fragetypen auf Ihre eigenen Überzeugungen an, die Sie nutzen würden, um die eines anderen zu prüfen.
    Sokratisches Fragen
  7. Machen Sie die Frage präzise, nicht generisch
    Fragen Sie „warum gilt GENAU DIESER Fakt, angesichts dessen, was ich weiß?“ statt einem vagen „warum?“
    Elaborative Befragung: Fragen Sie „Warum ist das wahr?“
  8. Sokratisches Fragen
    Sokratisches Fragen ist eine disziplinierte Methode, mit forschenden Fragen die Grundlagen, Annahmen, Evidenz und Implikationen einer Behauptung offenzulegen — statt eine Gegenposition zu behaupten. Richard Pauls Taxonomie liefert den praktischsten Rahmen für ihre Anwendung. Der Wert der Methode zeigt sich in Jahrhunderten philosophischer Nutzung und ihrer Übernahme in klinischer und pädagogischer Praxis; groß angelegte experimentelle Evidenz ist begrenzt.
  9. Bleib eine Runde länger neugierig, bevor du berätst
    Widerstehe dem Drang, die Antwort zu geben — für eine weitere Frage; frage zuerst, was die Person denkt.
    Führen wie ein Coach: Ein neues Führungsparadigma
  10. Treiben Sie das „Warum“ voran, bis Sie an eine Wissenslücke stoßen
    Fragen Sie so lange „warum“ nach Ihrer eigenen Antwort, bis Sie eine Lücke erreichen, und füllen Sie sie dann.
    Elaborative Befragung: Fragen Sie „Warum ist das wahr?“

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