Coaching-Übungen für autistisch Kind ständig mobbed von andere Kinder was can sein done

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für autistisch Kind ständig mobbed von andere Kinder was can sein done sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Empathie zur Deeskalation einsetzen, nicht zur Kapitulation
    Den emotionalen Zustand des Kindes benennen, ohne jeder Forderung zuzustimmen – Empathie und Grenzen können koexistieren.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  2. Die Umgebung so gestalten, dass sie Grüne-Zone-Zustände unterstützt
    Vorhersehbare Zeitpläne, sensorischer Komfort und geringer Übergangsstress machen Grün zugänglicher.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  3. Ross Greenes Plan B, proaktiv durchgeführt
    Ross Greenes Plan B funktioniert am besten proaktiv: das Gespräch in einem ruhigen Fenster führen – vor der nächsten Explosion, nicht in der Mitte einer.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  4. Das obere Stockwerk des Gehirns durch Neugier und Spiel einbeziehen
    Stelle Fragen, die das Kind zwingen zu denken, sich vorzustellen oder eine andere Perspektive zu berücksichtigen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  5. Plan B verwenden: das dreistufige kollaborative Gespräch
    Mit dem Anliegen des Kindes empathisch sein, das eigene einbringen und gemeinsam zur Lösung einladen.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  6. Körperliche Bewegung nutzen, um den Zustand des Nervensystems zu verändern
    Wenn das Kind in einem erhöhten Zustand feststeckt, kann Bewegung die physiologische Grundlinie schneller verschieben als Worte.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  7. Erst emotional verbinden, bevor du umlenkst oder erklärst
    Das untere Stockwerk des Gehirns muss anerkannt werden, bevor das obere Stockwerk etwas hören kann.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  8. Die fehlende Fertigkeit hinter dem Verhalten identifizieren
    Die kognitive Fertigkeit benennen, die dem Kind fehlt – nicht das Verhalten, das man abstellen will.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  9. Liefere aktive Anerkennung gewöhnlicher positiver Momente
    Kommentiere in Echtzeit, was das Kind richtig macht, selbst wenn es unauffällig ist.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  10. Benennen, um zu zähmen: die Geschichte des großen Gefühls erzählen
    Hilf dem Kind zu erzählen, was passiert ist und wie es sich angefühlt hat – Erzählen ist Gehirnintegration.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)

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