Coaching-Übungen für Veränderung reden

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Veränderung reden sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Zur Handlung übergehen
    Das Gespräch abschließen, indem man festlegt, wie Entscheidungen getroffen werden, dann zuweist, wer was bis wann macht.
    Crucial Conversations, praktisch umgesetzt
  2. Den Willen sichern — die beste Option in eine konkrete Verpflichtung verwandeln
    Schließen Sie das Gespräch mit einer konkreten, selbst erklärten Verpflichtung zu einer greifbaren nächsten Handlung ab.
    Das GROW-Modell: Coaching-Gespräche, die Menschen wirklich bewegen
  3. Mikroübergänge im Tag als Mini-Neuanfänge nutzen
    Nutze tägliche Übergangspunkte – nach Hause kommen, ein Meeting beenden, eine Pause machen –, um Verhalten bewusst zu ändern, statt ins alte Muster zurückzufallen.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  4. Die Lernhaltung einnehmen
    Tausche „Ich weiß, was passiert ist“ gegen „Ich will verstehen, was für dich passiert ist“.
    Schwierige Gespräche, praktisch umgesetzt
  5. Passe die Energie und das Tempo der anderen Person an, nicht nur ihre Worte
    Richte dein Sprechtempo, deine Lautstärke und dein Energieniveau an ihnen aus, bevor du versuchst, sie zu verschieben.
    Spiegeln und Angleichen, praktisch erklärt
  6. Eine gemeinsame „dritte Geschichte“ aufbauen
    Beginne mit einer neutralen Rahmung, die beide Seiten akzeptieren könnten, nicht mit deiner Version der Ereignisse.
    Schwierige Gespräche, praktisch umgesetzt
  7. Den Redegegenstand nutzen, um gleiche Stimme durchzusetzen
    Nur die Person, die den Redegegenstand hält, spricht — alle anderen hören zu.
    Der Kreisprozess (Kay Pranis)
  8. Ablenken korrigieren, indem man zum Vermiedenen zurückkehrt
    Wenn du das Thema gewechselt oder einen Witz gemacht hast, zu dem zurückkehren, was sich bedrohlich anfühlte.
    Das Satir-Modell
  9. Minimale Ermutigungssignale in der Beratung
    Minimale Ermutigungssignale sind kleine Signale – "mm-hm", "erzähl weiter", ein Nicken –, die den Sprecher am Reden halten, ohne das Wort zu übernehmen.
    Aktives Zuhören, praktisch erklärt
  10. Check-ins planen statt auf Spontaneität zu setzen
    Spontane „wir sollten reden”-Gespräche werden fast immer durch ein Problem ausgelöst, nicht durch Vorbeugung.
    Der Beziehungs-Check-in: Eine strukturierte Praxis, um verbunden zu bleiben

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