Coaching-Übungen für defaults und inertia

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für defaults und inertia sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Standardoption bewusst festlegen
    Was passiert, wenn niemand wählt, ist ein mächtiger Rahmen — leg ihn bewusst fest.
    Der Framing-Effekt
  2. Die Standardoption in deiner Umgebung auf die gesunde Wahl umstellen
    Strukturiere Standards so um, dass das gesunde Verhalten passiert, sofern du nicht aktiv aussteigst.
    Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung
  3. Ändern Sie den Standard, um das Ergebnis zu ändern
    Bauen Sie Systeme so auf, dass das richtige Verhalten automatisch passiert, sofern Sie nicht aktiv aussteigen.
    Nudge-Theorie praktisch angewendet
  4. Den Standard in die gewünschte Richtung umkehren
    Strukturieren Sie Ihre Umgebung so um, dass das gewünschte neue Verhalten der Weg des geringsten Widerstands ist.
    Status-quo-Verzerrung — Warum wir am Standard festhalten
  5. Wiederkehrende Verpflichtungen auf eingebettete, nie gewählte Standards prüfen
    Überprüfen Sie Abos, Routinen und Beziehungen auf Optionen, die noch „an" sind, nur weil Sie sie nie abgeschaltet haben.
    Status-quo-Verzerrung — Warum wir am Standard festhalten
  6. Status-quo-Verzerrung — Warum wir am Standard festhalten
    Die Status-quo-Verzerrung, dokumentiert von Samuelson und Zeckhauser (1988), ist die Tendenz, die aktuelle Option gegenüber Alternativen zu bevorzugen, selbst wenn ein neutraler Vergleich für einen Wechsel sprechen würde. Sie wird von Verlustaversion, Unterlassungsverzerrung und Trägheit angetrieben — nicht von echter Zufriedenheit — und ist weitgehend korrigierbar, indem man den Standard umrahmt.
  7. Wohlwollende Interpretation als kognitiven Standard setzen
    Nimm bewusst an, dass Menschen wahrscheinlich ihr Bestes geben angesichts ihrer Umstände.
    Hanlons Rasiermesser: Nie Böswilligkeit unterstellen, wo Dummheit reicht
  8. „Nichts tun" als aktive Entscheidung mit Konsequenzen umrahmen
    Fragen Sie: „Was wähle ich, wenn ich hierbleibe?" — nicht nur „Ist die Veränderung es wert?"
    Status-quo-Verzerrung — Warum wir am Standard festhalten
  9. Im 'Slight-Edge-Sommer' arbeiten und den 'Slight-Edge-Winter' vermeiden
    Entweder summieren sich deine Gewohnheiten vorwärts (Sommer) oder rückwärts (Winter) auf – neutral gibt es nicht.
    Der kleine Vorteil: Jeff Olsons Philosophie konsequenter kleiner Handlungen
  10. Zuweisungen ans zukünftige Ich in einem geduldigen Moment automatisieren
    Richte automatische Überweisungen oder fest reservierte Zeit ein, wenn du dich in einem geduldigen Zustand befindest — nimm dem gegenwärtigen Ich die Entscheidung fürs zukünftige Ich aus der Hand.
    Hyperbolische Diskontierung — Warum das zukünftige Ich immer den Kürzeren zieht

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