Coaching-Übungen für verkörpert Emotion

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für verkörpert Emotion sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Emotion auch im Körper lokalisieren, nicht nur benennen
    Nach dem Benennen einer Emotion auf dem Gefühlsrad finden, wo sie im Körper lebt.
    Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
  2. Benennen, was die Emotion im Körper tut
    Die körperlichen Anzeichen der Emotion verfolgen, während sie durchziehen – das allein verringert ihre Intensität.
    Die 90-Sekunden-Regel, praktisch erklärt
  3. Schattenmaterial durch den Körper verfolgen
    Bemerke, wo im Körper unterdrückte Reaktionen wohnen – Anspannung, Verengung oder Taubheit sind somatische Schattenhinweise.
    Schattenarbeit
  4. Doppelte Benennung: sowohl das Emotionswort als auch dessen Körperort benennen
    Ein Emotionswort mit dessen Körperort verbinden: „Angst — enge Brust und angehaltener Atem."
    Name It to Tame It: Affektbenennung in der Praxis
  5. Embodied Cognition: Wie dein Körper dein Denken formt
    Embodied Cognition ist die Auffassung, dass Denken nicht auf das Gehirn beschränkt ist, sondern von den sensomotorischen Systemen des Körpers, physischen Handlungen und sogar der Körperhaltung geformt wird. Lakoff und Johnson argumentierten, dass abstrakte Konzepte in körperlichen Metaphern verankert sind. Die Forschungsbasis ist aktiv und teils umstritten, aber der Kernbefund – dass physische Zustände Kognition beeinflussen – hat erhebliche experimentelle Unterstützung angesammelt.
  6. Gewahre Präsenz innerhalb starker Emotion erkennen
    Wenn eine starke Emotion aufsteigt, wechsle dazu, das Gewahrsein zu bemerken, in dem die Emotion erscheint, statt von ihr mitgerissen zu werden.
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  7. Das Wort mit einem Körperort paaren
    Benenn das Gefühl und wo du es spürst: "eng in der Brust", "schwer im Bauch".
    Affektbenennung: Benennen, um zu zähmen
  8. Haltung nutzen, um einen produktiven kognitiven Zustand zu gerüsten
    Nimm vor kognitiver Arbeit eine aufrechte, offene Haltung ein, um Fokus und Annäherungsmotivation zu unterstützen.
    Embodied Cognition: Wie dein Körper dein Denken formt
  9. Achtsamkeit gegenüber der aktuellen Emotion
    Beobachte die Emotion als vorbeiziehende Welle – ohne sie zu bewerten, zu nähren oder vor ihr zu fliehen.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet
  10. Beim Lernen oder Erklären gestikulieren
    Bewege deine Hände, um nachzuzeichnen oder auszudrücken, was du gerade denkst – das unterstützt Verständnis und Erinnerung.
    Embodied Cognition: Wie dein Körper dein Denken formt

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