Coaching-Übungen für Gefühle sind nicht Fakten

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Gefühle sind nicht Fakten sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Emotionales Schlussfolgern
    Ein Gefühl als direkte Evidenz über die externe Realität behandeln: «Ich fühle mich wie ein Betrüger, also muss ich einer sein.»
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  2. Gefühle von Fakten trennen
    Behandle "ich fühle mich inkompetent" als ein Gefühl, das du untersuchst, nicht als Tatsache, nach der du handelst.
    Das Hochstapler-Syndrom überwinden, praktisch erklärt
  3. Roter Hut: Emotionen benennen, ohne sie zu rechtfertigen
    Gefühlen einen legitimen Platz in der Diskussion geben — der rote Hut macht emotionale Daten explizit, damit sie nicht mehr verdeckt wirken.
    Die Sechs-Hüte-Methode, praktisch erklärt
  4. Die Fakten prüfen
    Bevor du auf eine Emotion reagierst, frag, ob deine Interpretation der Situation wirklich zur Evidenz passt.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet
  5. Identifiziere die Interpretation, die die Emotion antreibt
    Finde den konkreten Gedanken oder die Überzeugung, die die emotionale Reaktion erzeugt – nicht das Ereignis, sondern die Bedeutung, die du zugewiesen hast.
    Fakten prüfen, praktisch angewendet
  6. Gefühle erkennen und ausdrücken
    Benennen Sie die tatsächliche Emotion darunter, getrennt von Gedanken, die sich als Gefühle tarnen.
    Gewaltfreie Kommunikation (GFK) praktisch angewendet
  7. Frage, ob die Emotion zu den Fakten passt
    Entscheide nach der Prüfung, ob deine Emotion durch die tatsächlichen Fakten gerechtfertigt ist – nicht durch die Interpretation.
    Fakten prüfen, praktisch angewendet
  8. Erkenne Gefühle an, bevor du Fakten ansprichst
    Menschen können deinen Inhalt nicht hören, bevor sie fühlen, dass ihre Emotion aufgenommen wurde.
    Looping für Verständnis (schwierige Gespräche)
  9. Die Emotion auch im Körper lokalisieren, nicht nur benennen
    Nach dem Benennen einer Emotion auf dem Gefühlsrad finden, wo sie im Körper lebt.
    Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
  10. Entscheide dich basierend darauf, was die Fakten tatsächlich zeigen, für eine Regulationsstrategie
    Nutze das Ergebnis der Faktenprüfung, um den richtigen nächsten Schritt zu wählen – nicht jedes Mal denselben.
    Fakten prüfen, praktisch angewendet

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