Coaching-Übungen für emotional reasoning
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für emotional reasoning sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Roter Hut: Emotionen benennen, ohne sie zu rechtfertigen
Gefühlen einen legitimen Platz in der Diskussion geben — der rote Hut macht emotionale Daten explizit, damit sie nicht mehr verdeckt wirken.
Die Sechs-Hüte-Methode, praktisch erklärt - Rechnen korrigieren, indem man die emotionale Ebene hinzufügt
Wenn du kalt und logisch geworden bist, das Gefühl hinzufügen, das die Analyse antreibt.
Das Satir-Modell - Gehen Sie Ihr Warum — handeln Sie aus Werten, nicht aus Stimmung
Wählen Sie Ihre Reaktion basierend auf dem, was Ihnen wichtig ist, nicht auf dem, was die Emotion fordert.
Emotionale Beweglichkeit in der Praxis - Identifiziere die Interpretation, die die Emotion antreibt
Finde den konkreten Gedanken oder die Überzeugung, die die emotionale Reaktion erzeugt – nicht das Ereignis, sondern die Bedeutung, die du zugewiesen hast.
Fakten prüfen, praktisch angewendet - Die Fakten prüfen
Bevor du auf eine Emotion reagierst, frag, ob deine Interpretation der Situation wirklich zur Evidenz passt.
DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet - Emotionales Schlussfolgern
Ein Gefühl als direkte Evidenz über die externe Realität behandeln: «Ich fühle mich wie ein Betrüger, also muss ich einer sein.»
Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression - Prüfen, ob Ihr Urteil Affekt verfolgt, nicht das Zielattribut
Wenn sich eine Entscheidung „einfach richtig anfühlt“, fragen Sie, ob das Gefühl die eigentliche Frage betrifft oder Ihren aktuellen emotionalen Zustand.
Attributsubstitution: Wenn Ihr Gehirn eine andere Frage beantwortet - Frage, ob die Emotion zu den Fakten passt
Entscheide nach der Prüfung, ob deine Emotion durch die tatsächlichen Fakten gerechtfertigt ist – nicht durch die Interpretation.
Fakten prüfen, praktisch angewendet - Motiviertes Denken
Motiviertes Denken, ausführlich von Ziva Kunda und anderen erforscht, ist die Tendenz, auf eine gewünschte Schlussfolgerung hinzudenken statt dorthin, wohin die Evidenz führt. Es ist keine bewusste Täuschung — das Gehirn erzeugt echt gefühlte Argumente für die bevorzugte Schlussfolgerung. Erkennungs- und strukturierte Entzerrungstechniken reduzieren es, eliminieren es aber nicht; Bewusstsein allein reicht nicht aus. - Deinen emotionalen Zustand vor einer wichtigen Entscheidung benennen
Die Emotion identifizieren und benennen, in der man sich befindet, bevor man sich zu einer bedeutsamen Wahl verpflichtet.
Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
Verwandte Anliegen
- Gefühle vs. Fakten
Behandle "ich fühle mich inkompetent" als ein Gefühl, das du untersuchst, nicht als Tatsache, nach der du handelst.
Gefühle von Fakten trennen
- emotional reasoning cbt
Teste, ob eine Emotion zu den Fakten passt; wenn nicht, handle gegenteilig zu ihrem Impuls, um sie zu verändern.
Fakten prüfen und gegenteilig handeln
- Gefühle sind nicht Fakten
Ein Gefühl als direkte Evidenz über die externe Realität behandeln: «Ich fühle mich wie ein Betrüger, also muss ich einer sein.»
Emotionales Schlussfolgern
- Emotion und Entscheidung Machen
Wählen Sie Ihre Reaktion basierend auf dem, was Ihnen wichtig ist, nicht auf dem, was die Emotion fordert.
Gehen Sie Ihr Warum — handeln Sie aus Werten, nicht aus Stimmung
- Emotion vor Entscheidung
Die Emotion identifizieren und benennen, in der man sich befindet, bevor man sich zu einer bedeutsamen Wahl verpflichtet.
Deinen emotionalen Zustand vor einer wichtigen Entscheidung benennen
- emotional Entscheidung Machen
Wählen Sie Ihre Reaktion basierend auf dem, was Ihnen wichtig ist, nicht auf dem, was die Emotion fordert.
Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.