Coaching-Übungen für Ziel Setzen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Ziel Setzen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Lernziele statt Leistungsziele bei neuartigen Aufgaben verwenden
    Wenn die Fähigkeit neu ist, übertrifft ein „herausfinden, wie man X macht“-Ziel ein „X bis Datum erreichen“-Ziel.
    Stretch Goals: Wann ehrgeizige Ziele helfen und wann sie nach hinten losgehen
  2. Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
    Locke und Lathams Zielsetzungstheorie besagt, dass konkrete, schwierige Ziele höhere Leistung antreiben als vage oder leichte Ziele – sofern die Person engagiert ist und über ausreichende Fähigkeit verfügt. Dies ist einer der am besten replizierten Befunde in der Organisations- und Leistungspsychologie, mit Unterstützung über Hunderte von Studien in Labor- und Feldsettings.
  3. Stretch Goals spezifisch machen, nicht nur groß
    Ein Stretch-Ziel muss spezifisch und messbar sein, um die Mechanismen auszulösen, die es wirksam machen.
    Stretch Goals: Wann ehrgeizige Ziele helfen und wann sie nach hinten losgehen
  4. Das Ziel präzise klären
    Legen Sie genau fest, was die Person erreichen will – nicht das vorgetragene Thema, sondern das konkrete, selbst getragene Ergebnis.
    Das GROW-Coaching-Modell, praktisch angewendet
  5. Echte Verpflichtung aufbauen, bevor die Arbeit beginnt
    Zielverpflichtung ist der Moderator – ohne sie schlägt ein schwieriges Ziel zurück.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  6. Prozessziele verhaltensmäßig spezifisch genug machen, um die Aufmerksamkeit zu lenken
    Ein vages Prozessziel („mehr anstrengen“) ist kein Prozessziel – es muss festlegen, was mit Körper und Aufmerksamkeit zu tun ist.
    Prozessziele, praktisch umgesetzt
  7. Konkrete, schwierige Ziele setzen statt „dein Bestes geben“
    Vage Vorsätze durch ein präzises, forderndes Ziel ersetzen – das ist der zentrale Hebel.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  8. Stretch mit einem Zielwert kalibrieren
    Ziele so, dass ~70 % Erreichung ein starkes Ergebnis ist, damit Bequemlichkeit bedeutet, dass du zu niedrig gezielt hast.
    OKRs für Menschen, nicht nur Unternehmen
  9. Fear-Setting neben Zielsetzung laufen lassen
    Fear-Setting nutzen, um das Hindernis zu lösen, dann Zielsetzung, um die Richtung zu definieren.
    Fear-Setting, ganz praktisch
  10. Erreichbar — realistisch in Reichweite setzen
    Das Ziel an die eigenen echten Ressourcen kalibrieren, damit sich der Aufwand lohnt anzufangen.
    SMARTE Ziele, die wirklich vorankommen

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