Coaching-Übungen für Ziele und Feedback

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Ziele und Feedback sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Den Kreislauf mit regelmäßigem, konkretem Feedback schließen
    Ziele ohne Feedback sind motivational tot – Feedback ist die andere Hälfte.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  2. Entwicklungsfeedback suchen, nicht nur Leistungsfeedback
    Um Feedback bitten, das deine Annahmen darüber, wie du siehst, hinterfragt – nicht nur, wie du performst.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt
  3. Die drei-Zieltypen-Hierarchie verstehen: Ergebnis, Leistung, Prozess
    Alle drei Zieltypen nutzen – aber wissen, auf welchen man sich während der Ausführung konzentriert.
    Prozessziele, praktisch umgesetzt
  4. Gemeinsamen Zweck etablieren, bevor Kritik geliefert wird
    Kritik als Hilfe auf ein gemeinsames Ziel hin rahmen, nicht als Bewertung von oben.
    Das Feedback-Sandwich: Warum es nicht funktioniert und was stattdessen zu tun ist
  5. Feedback abschließen, indem man Verständnis prüft, nicht Zustimmung
    „Was hast du daraus mitgenommen?“ fragen statt „Stimmst du zu?“
    Das Feedback-Sandwich: Warum es nicht funktioniert und was stattdessen zu tun ist
  6. Nach Prozesszielen debriefen, nicht nur nach dem Ergebnis
    Nach der Leistung bewerten, ob du deine Prozessziele ausgeführt hast, bevor du das Resultat bewertest.
    Prozess- vs. Ergebnisziele in Sport und Leistung
  7. Stretch mit einem Zielwert kalibrieren
    Ziele so, dass ~70 % Erreichung ein starkes Ergebnis ist, damit Bequemlichkeit bedeutet, dass du zu niedrig gezielt hast.
    OKRs für Menschen, nicht nur Unternehmen
  8. Feedforward: Zukunftsorientiertes Feedback, das Verhalten wirklich ändert
    Feedforward, entwickelt vom Executive Coach Marshall Goldsmith, ersetzt rückblickende Kritik durch zukunftsgerichtete Vorschläge – man fragt „welche Ideen hast du für die Zukunft?“ statt „was habe ich falsch gemacht?“. Die Kernbehauptung: Menschen sind aufnahmebereiter für Ideen darüber, was sie tun könnten, als für Urteile darüber, was sie getan haben. Die Evidenz ist primär klinisch und praktikerbasiert, nicht aus kontrollierten Studien.
  9. Eine dreistufige Zielhierarchie aufbauen
    Ergebnisziele (Richtung), Leistungsziele (Benchmarks) und Prozessziele (Fokus von Moment zu Moment) in einer einzigen Struktur stapeln.
    Prozess- vs. Ergebnisziele in Sport und Leistung
  10. Prozesszielausführung getrennt von Ergebnissen nach jeder Leistung überprüfen
    Bewerten, wie gut du deine Prozessziele ausgeführt hast, unabhängig davon, ob du gewonnen oder verloren hast.
    Prozessziele, praktisch umgesetzt

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