Coaching-Übungen für Umgang mit hating dein Job

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Umgang mit hating dein Job sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Finde die Sisyphos-Bewegung in deiner eigenen Arbeit
    Identifiziere eine sich wiederholende, scheinbar sinnlose Aufgabe — und wähle, sie voll zu bewohnen statt ihr zu entkommen.
    Absurdismus und die Praxis des Sinns trotz allem
  2. Sich den Verlust der Arbeit oder des Einkommens vorstellen
    Betrachte kurz das Leben ohne deinen jetzigen Lebensunterhalt, um finanzielle Angst zu lockern und Perspektive wiederherzustellen.
    Negative Visualisierung, die stoische Praxis
  3. Die Umgebung ändern, um sensorische Aversion zu reduzieren
    Der Kontext, in dem du eine Aufgabe erledigst, ist Teil ihrer Aversivität – ändere den Rahmen.
    Aufgabenaversion und Prokrastination
  4. Den Bewältigungsmodus an das anpassen, was tatsächlich kontrollierbar ist
    Nutze problemorientierte Bewältigung, wenn du die Situation ändern kannst; emotionsorientierte, wenn nicht.
    Stressimpfungstraining
  5. Die Zwänge verstehen, unter denen deine Führungskraft arbeitet
    Frage nach dem Druck und den Zwängen, mit denen deine Führungskraft konfrontiert ist — und beziehe sie dann in deine Erwartungen und Anfragen ein.
    Managing Up: Praktische Fähigkeiten für die Zusammenarbeit mit deiner Führungskraft
  6. Die schwerste Aufgabe zuerst erledigen
    Nimm dir deine eine wichtigste, am meisten gefürchtete Aufgabe vor, bevor irgendetwas anderes im Tag passiert.
    Eat That Frog, praktisch angewendet
  7. Eine Zielliste von Rollen und Organisationen aufbauen und bearbeiten
    Ersetze passives Durchstöbern von Jobbörsen durch aktive Recherche zu spezifischen Organisationen, die du verstehen willst.
    Informationsgespräche: Karriererecherche, die dein Netzwerk aufbaut
  8. Wende drei gute Dinge gezielt auf Arbeitskontexte an
    Nutze die Übung, um umzuprogrammieren, was du an deinem Arbeitstag bemerkst — Beitrag, Kompetenz und Zusammenarbeit.
    Drei gute Dinge: Die evidenzbasierte Dankbarkeitsübung
  9. Stellen Sie die Funktionalitätsfrage
    Fragen Sie „funktioniert, was ich tue?“ — nicht „ist es richtig?“, sondern ob es Sie zum Leben bewegt, das Sie wollen.
    Emotionale Beweglichkeit in der Praxis
  10. Bereitschaft üben, Unbehagen mitzutragen
    Behandle das Vorhandensein von Unbehagen als neutrale Information, nicht als Stoppschild.
    Committed Action – Werte in Handlung umsetzen

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