Coaching-Übungen für Wie man bewegen bei von emotional Trauma

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man bewegen bei von emotional Trauma sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. R — Die Verletzung erinnern
    Dem Geschehenen bewusst und ruhig ins Auge sehen, ohne es zu verharmlosen oder es als Opfer wiederzuerleben.
    Vergebung: Das REACH-Modell
  2. Installation des sicheren Ortes
    Verankern Sie ein lebendiges, beruhigendes mentales Bild, zu dem Sie zurückkehren können, wenn die Belastung während der Verarbeitung ansteigt.
    EMDR: Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen
  3. Installation der positiven Kognition
    Sobald die Belastung abgeklungen ist, stärken Sie die bevorzugte Selbstüberzeugung mit bilateraler Stimulation.
    EMDR: Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen
  4. Bewusste Wahl in der Bewegung üben
    Treffen Sie während der Bewegung explizite Mikroentscheidungen, um das gefühlte Erleben von Handlungsfähigkeit wieder aufzubauen.
    Traumainformiertes Yoga: Bewegung als Weg zu Sicherheit
  5. Eine Lebenslinie konstruieren
    Ihr gesamtes Leben chronologisch mit symbolischen Markern auslegen — Steine für traumatische Ereignisse, Blumen für positive.
    Narrative Expositionstherapie (NET): Trauma in eine kohärente Lebensgeschichte einweben
  6. Körperscan und Sitzungsabschluss
    Lenken Sie nach der Verarbeitung die Aufmerksamkeit durch den Körper, um verbliebene Anspannung vor dem Sitzungsabschluss zu erfassen.
    EMDR: Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen
  7. Interozeptives Bemerken in der Bewegung
    Achten Sie darauf, wie sich eine Bewegung von innen tatsächlich anfühlt, statt darauf, wie sie von außen aussieht.
    Traumainformiertes Yoga: Bewegung als Weg zu Sicherheit
  8. Bereich 2 – Neue Möglichkeiten
    Wenn ein alter Weg verschlossen ist, können sich echte neue Richtungen und Prioritäten öffnen.
    Posttraumatisches Wachstum, praktisch erklärt
  9. Verstehen, was PTG ist – und was nicht
    Wachstum aus dem Ringen mit Trauma ist real, aber nicht garantiert, nicht erforderlich und kein Silberstreif.
    Posttraumatisches Wachstum, praktisch erklärt
  10. Innerhalb Ihres Toleranzfensters bewegen
    Wählen Sie eine Bewegungsintensität, die Empfindung erzeugt, ohne Überwältigung oder Abschalten auszulösen.
    Traumainformiertes Yoga: Bewegung als Weg zu Sicherheit

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