Coaching-Übungen für Wie man aufhört: Sorgen machen über was you can t Kontrolle

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man aufhört: Sorgen machen über was you can t Kontrolle sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Sorgen als Experiment aufschieben, um Kontrollierbarkeit zu testen
    Verschiebe eine Sorge bewusst um 30 Minuten, um dir selbst zu beweisen, dass Sorgen kontrollierbarer ist, als du glaubst.
    Metakognitive Therapie, praktisch erklärt
  2. Sortiere die Situation in Kontrollierbares und Unkontrollierbares
    Teile jede belastende Situation in das auf, was du beeinflussen kannst und was nicht, und handle nur bei Ersterem.
    Kontrollüberzeugung: Ein Gefühl von Handlungsfähigkeit aufbauen
  3. Üben, unlösbare Sorgen sein zu lassen
    Baue bei Sorgen, auf die du nicht einwirken kannst, die Fähigkeit auf, anzuerkennen und loszulassen statt zu wiederholen.
    Sorgen-Aufschub, praktisch angewendet
  4. Loslassen hypothetischer Sorgen üben
    Erkennen Sie für Was-wäre-wenn-Sorgen, die Sie nicht angehen können, diese an und lenken Sie die Aufmerksamkeit sanft um.
    Der Sorgenbaum
  5. Sorge mit einer geplanten Sorgenzeit eindämmen
    Weise der Sorge ein 20-minütiges tägliches Zeitfenster zu — und lenke sie den Rest des Tages dorthin um.
    Ungewissheit akzeptieren: die Kernfähigkeit in der KVT für GAS
  6. Jedes Anliegen als innerhalb oder außerhalb deiner Kontrolle einordnen
    Bevor du auf eine Schwierigkeit reagierst, die diagnostische Frage stellen: 'Liegt das wirklich in meinem Einfluss?'
    Das Gelassenheitsgebet als Praxisrahmen
  7. Reizkontrolle für Sorgen: Sorgen auf eine festgelegte Zeit begrenzen
    Plane eine 20-minütige tägliche „Sorgenzeit“ und verschiebe alle Sorgen außerhalb davon.
    Sorgenexposition, praktisch angewendet
  8. Meta-Sorge bemerken und hinterfragen: die Angst vor der Sorge selbst
    Untersuche die Überzeugung, dass Sorgen unkontrollierbar ist oder Schaden anrichten wird – die Sorge über das Sorgen.
    Sorgenexposition, praktisch angewendet
  9. Das Sorgenfenster planen
    Setze ein festes tägliches 15–30-minütiges Fenster für Sorgen fest, und erlaube dir, nur während dieser Zeit frei zu sorgen.
    Sorgenzeit: Angst mit geplantem Sorgen eindämmen
  10. Bemerken, was du über deine Gedanken glaubst
    Untersuche die Überzeugungen, die dir sagen, Sorgen sei nützlich oder notwendig – nicht nur die Sorgen selbst.
    Losgelöste Achtsamkeit, praktisch umgesetzt

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