Coaching-Übungen für Ich habe zu vs. i choose zu

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Ich habe zu vs. i choose zu sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Autonomiebejahende Sprache im Selbstgespräch nutzen
    "Ich muss" durch "ich wähle zu" zu ersetzen entfernt die zwingende Rahmung, die innere Reaktanz auslöst.
    Psychologische Reaktanz: Mit dem Widerstandsreflex arbeiten
  2. Erkenne Selbstbetrug (bad faith) bei dir selbst
    Bemerke, wann du dich selbst als ein durch Rolle, Instinkt oder Erwartung bestimmtes Ding behandelst – und beanspruche die Wahl.
    Existenzialismus und radikale Wahlfreiheit
  3. Entscheiden, ob du für die Erfahrung oder für die Erinnerung optimierst
    Frage bei wichtigen Entscheidungen explizit: 'Wähle ich für die, die es leben, oder für die, die sich daran erinnern werden?'
    Die Peak-End-Regel – Wie Erinnerung Erfahrung verzerrt
  4. Die Standardoption bewusst festlegen
    Was passiert, wenn niemand wählt, ist ein mächtiger Rahmen — leg ihn bewusst fest.
    Der Framing-Effekt
  5. Die Unterlassung als positive Handlung umdeuten
    Beschreibe, was du durch Nichthandeln tust — mach aus der Unterlassung eine Handlung.
    Omission Bias — Warum Nichtstun sicherer wirkt als Handeln
  6. Wahrhaftig sein: keine Lügen, keine Übertreibungen, keine konstruierte Hilflosigkeit
    Sage, was tatsächlich wahr ist – auch wenn die Wahrheit \u201eich will nicht\u201c statt \u201eich kann nicht\u201c lautet.
    FAST: DBTs Fähigkeit für Selbstachtung in Beziehungen
  7. Bewusst wählen, welcher Brenner heruntergedreht wird
    Entscheide bewusst, welchen Bereich du unterversorgst, statt Erschöpfung für dich entscheiden zu lassen.
    Die Vier-Brenner-Theorie: Frieden mit Kompromissen schließen
  8. Das autonome "Warum" finden
    Formulieren Sie eine Aufgabe um, bis Sie sie aus Ihren eigenen Werten heraus tun, nicht aus äußerem Druck.
    Selbstbestimmungstheorie, nutzbar gemacht
  9. Regelmäßig auf eine Bequemlichkeit oder Annehmlichkeit verzichten
    Wähl regelmäßig die härtere Version einer Routinetätigkeit – die Treppe, die Unbequemlichkeit, den langsameren Weg.
    Freiwilliges Unbehagen: Die stoische Praxis gewählter Härte
  10. Weg 1: Proaktiv sein
    Verantwortung für die eigenen Reaktionen übernehmen; handeln, was du beeinflussen kannst, nicht was dir widerfährt.
    Die 7 Wege zur Effektivität, praktisch erklärt

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