Coaching-Übungen für informational vs. normative Einfluss

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für informational vs. normative Einfluss sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Nutzen Sie soziale Normbotschaften, um Verhalten zu verändern
    Menschen passen sich an, was sie glauben, dass andere wie sie tun – zeigen Sie ihnen genaue Normen.
    Nudge-Theorie praktisch angewendet
  2. Regulatorische Fokustheorie: Förderungs- vs. Vermeidungsfokus
    E. Tory Higgins' regulatorische Fokustheorie postuliert, dass Menschen ihr Verhalten auf zwei unterschiedliche motivationale Ausrichtungen regulieren: Förderungsfokus (das Streben nach Gewinnen, Idealen und Bestrebungen) und Vermeidungsfokus (das Vermeiden von Verlusten, Pflichten und Bedrohungen). Beide sind normal, keiner ist grundsätzlich überlegen – aber jeder erzeugt unterschiedliche emotionale Profile, Entscheidungsstile und Leistungsmuster. Die Theorie ist durch eine umfangreiche experimentelle Literatur gut gestützt, die vor allem von Higgins und Kollegen an der Columbia University entwickelt wurde.
  3. Negative soziale Bewährtheit vermeiden (den Fehler "alle machen es falsch")
    Die Verbreitung eines Problems zu beschreiben kann es unbeabsichtigt normalisieren.
    Soziale Bewährtheit, praktisch erklärt
  4. Sozialer Beweis
    Menschen schauen darauf, was ähnliche andere tun, um zu entscheiden, was richtig ist, besonders unter Unsicherheit.
    Cialdinis Prinzipien der Überzeugung
  5. Passen Sie Ihr Botschafts-Framing an den Motivationstyp des Publikums an
    Promotionsorientierte Publika reagieren auf Gewinne; präventionsorientierte auf die Vermeidung von Verlusten.
    Das Elaboration-Likelihood-Modell in der Praxis
  6. Ratschläge mit Erlaubnis teilen (Fragen–Anbieten–Fragen)
    Fragen, was die Person schon weiß, Informationen mit Zustimmung anbieten, dann fragen, wie es ankommt.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  7. Erkennen, dass Unsicherheit soziale Bewährtheit verstärkt
    Je weniger zuversichtlich sich jemand fühlt, desto mehr gewichtet er, was andere tun.
    Soziale Bewährtheit, praktisch erklärt
  8. Verorten, woher du autorisiert wirst
    Bemerke, ob deine aktuelle Entscheidung von den Erwartungen anderer oder von deinem eigenen inneren Maßstab getrieben wird.
    Selbst-Autorschaft: Vom sozialisierten zum selbst-autorisierten Verstand
  9. Informationsgespräche: Karriererecherche, die dein Netzwerk aufbaut
    Ein Informationsgespräch ist ein risikoarmes Gespräch mit jemandem in einer Rolle oder einem Bereich, der dich neugierig macht – du stellst Fragen, die andere Person teilt Erfahrung, und kein Job steht zur Debatte. Richard Bolles' "What Color Is Your Parachute?" popularisierte dies als Karriererecherche-Werkzeug; die Evidenz ist größtenteils beobachtend und aus der Praxis, zeigt aber konsistent, dass direkte Gespräche mit Insidern zu besseren Karriereentscheidungen und unerwarteten Empfehlungen führen.
  10. Sicherstellen, dass sich die erste Zusage frei gewählt anfühlt
    Die Aktualisierung der Selbstwahrnehmung greift nur, wenn die Person glaubt, sie habe selbst entschieden zuzustimmen.
    Die Foot-in-the-Door-Technik, praktisch angewendet

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