Coaching-Übungen für iterate Lernen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für iterate Lernen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Retention: baue Abstand ein, damit es hält
    Plane, dass das Gelernte über die Zeit zurückkehrt, nicht nur zu Beginn.
    Ultralearning: Aggressives, selbstgesteuertes Lernen
  2. Die Schleife durchlaufen, bis sie glatt läuft
    Erklären–diagnostizieren–neu lernen wiederholen, bis man das Ganze ohne Hänger erklären kann.
    Die Feynman-Technik, Schritt für Schritt
  3. Abruf: teste dich selbst statt zu wiederholen
    Rufe den Stoff aus dem Gedächtnis ab, statt ihn erneut zu lesen.
    Ultralearning: Aggressives, selbstgesteuertes Lernen
  4. Ihre PDSA-Zyklen verkürzen, bis Feedback fast täglich kommt
    Mehr Durchläufe schlagen längere Durchläufe: verkürzen Sie die Zykluszeit, um das Lernen zu beschleunigen.
    Plan–Do–Study–Act: Demings Regelkreis für persönliche Verbesserung
  5. Ein übertragbares Prinzip extrahieren, nicht nur eine Beschreibung
    Fragen Sie „welche allgemeine Lektion könnte ich in eine andere Situation mitnehmen?“, um das Gelernte zu verankern.
    Strukturierte Reflexion: Kolbs Lernzyklus in der Praxis
  6. Kodierungsvariabilität zur Reduktion der JOL-Inflation
    Material in verschiedenen Kontexten lernen, um der vertrautheitsbasierten Aufblähung von JOLs entgegenzuwirken.
    Lernurteile: Warum du falsch einschätzt, was du gelernt hast
  7. Overlearning an dein benötigtes Behaltensintervall anpassen
    Je länger eine Fähigkeit ohne Übung halten muss, desto mehr Overlearning solltest du investieren.
    Overlearning: Wenn Üben über die Meisterschaft hinaus sich lohnt
  8. Direktheit: die echte Sache üben
    Lerne, indem du die tatsächliche Fertigkeit ausübst, nicht einen bequemen Ersatz dafür.
    Ultralearning: Aggressives, selbstgesteuertes Lernen
  9. Verteilte Wiederholung zentraler Ideen im Lehren und Coachen nutzen
    Kernkonzepte über mehrere Sitzungen hinweg erneut aufzugreifen baut flüssiges Verständnis auf — Mere Exposure verstärkt verteiltes Üben.
    Der Mere-Exposure-Effekt, praktisch erklärt
  10. Nutze mehrere Modalitäten zur Kodierung von Information, nicht nur eine
    Lies darüber, zeichne es, sag es laut, und nutze es in einem Beispiel – alles in einer Sitzung.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt

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