Coaching-Übungen für positiv Inventar Abend

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für positiv Inventar Abend sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Rückschau mit einer echten positiven Bestandsaufnahme ausbalancieren
    Liste drei konkrete Dinge auf, die du heute gut gemacht hast – nicht drei Dinge, die gut liefen, sondern drei Dinge, die du getan hast.
    Die Pythagoreische Abendrückschau
  2. Schreibe jeden Abend drei gute Dinge und ihre Ursachen auf
    Schreib vor dem Schlafen drei konkrete gute Dinge auf, die passiert sind — und, entscheidend, warum jedes davon passiert ist.
    Drei gute Dinge: Die evidenzbasierte Dankbarkeitsübung
  3. Drei gute Dinge
    Schreib jeden Abend drei Dinge auf, die gut liefen, und warum — trainiert die Aufmerksamkeit auf das Positive um.
    Optimismustraining: Realistischen, flexiblen Optimismus aufbauen
  4. Aktiv-konstruktiv reagieren
    Mit echter Begeisterung antworten und Fragen stellen, damit die Person das gute Erlebnis nochmals durchleben kann.
    Aktiv-konstruktives Reagieren, praktisch erklärt
  5. Deinem vergangenen Ich für das Auftauchen danken
    Blick zurück auf ein abgeschlossenes Verhalten oder eine Verpflichtung und würdige dein vergangenes Ich dafür, es getan zu haben.
    Kleine Erfolge feiern
  6. Drei gute Dinge
    Jeden Abend drei Dinge aufschreiben, die gut liefen, und warum.
    Dankbarkeitstagebuch, richtig gemacht
  7. Sich der Gegenwart Gottes bewusst werden und danken
    Die Rückschau beginnen, indem man innehält, sich sammelt und konkrete Geschenke des Tages benennt.
    Der ignatianische Examen: Fünf Bewegungen der täglichen Rückschau
  8. Die Pythagoreische Abendrückschau
    Die pythagoreische Abendrückschau ist eine alte Praxis strukturierter nächtlicher Selbstprüfung, rekonstruiert von Pierre Hadot und anderen aus pythagoreischen und stoischen Quellen. Sie besteht darin, den Tag in drei Fragen zu überprüfen – wo bist du fehlgegangen, was ist dir gelungen, was bleibt offen – und war eine grundlegende Praxis der Selbstentwicklung von der Antike über die Stoiker und Montaigne bis zum modernen strukturierten Journaling.
  9. Um Klarheit und ehrliche Wahrnehmung bitten
    Vor der Rückschau innehalten, um um die Fähigkeit zu bitten, ehrlich statt defensiv zu sehen.
    Der ignatianische Examen: Fünf Bewegungen der täglichen Rückschau
  10. Teile ein gutes Ding mit einer anderen Person
    Erzähl einer Person von etwas Gutem, das passiert ist — Teilen verstärkt die positive Erfahrung und baut Verbindung auf.
    Drei gute Dinge: Die evidenzbasierte Dankbarkeitsübung

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