Coaching-Übungen für Psychological Flexibility für mein Teenager

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Psychological Flexibility für mein Teenager sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Psychologische Flexibilität, praktisch erklärt
    Psychologische Flexibilität — das zentrale Konstrukt der von Steven Hayes entwickelten ACT — ist die Fähigkeit, mit gegenwärtiger Erfahrung in Kontakt zu bleiben, Gedanken und Gefühle leicht zu halten und weiter nach den eigenen Werten zu handeln, auch wenn Unbehagen präsent ist. Metaanalysen finden durchgängig, dass sie psychische Gesundheit und Wohlbefinden über eine breite Palette von Populationen hinweg vorhersagt und dass ihr Anstieg ACTs therapeutische Effekte vermittelt.
  2. Flexibilität als fortlaufende Übung behandeln, nicht als zu erreichenden Zustand
    Psychologische Flexibilität wird schrittweise trainiert — sie ist kein Ziel, sondern eine Richtung.
    Psychologische Flexibilität, praktisch erklärt
  3. Ihr aktuelles Flexibilitätsniveau einschätzen
    Diagnostizieren Sie, von welchem Ende der Flexibilitäts-Inflexibilitäts-Achse aus Sie agieren, bevor Sie versuchen, sie zu verschieben.
    Psychologische Flexibilität, praktisch erklärt
  4. Inflexibilität im Alltag erkennen, während sie geschieht
    Erwischen Sie Fusion oder Vermeidung in Echtzeit — vor der Verhaltenskonsequenz — statt im Nachhinein.
    Psychologische Flexibilität, praktisch erklärt
  5. Die Umgebung so gestalten, dass sie Grüne-Zone-Zustände unterstützt
    Vorhersehbare Zeitpläne, sensorischer Komfort und geringer Übergangsstress machen Grün zugänglicher.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  6. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  7. Auf Genauigkeit kalibrieren, nicht auf Positivität
    Das Ziel ist ein realistischer, flexibler Erklärungsstil – kein naiver Optimismus.
    Erlernter Optimismus: Seligmans ABCDE-Methode
  8. Das obere Stockwerk des Gehirns durch Neugier und Spiel einbeziehen
    Stelle Fragen, die das Kind zwingen zu denken, sich vorzustellen oder eine andere Perspektive zu berücksichtigen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  9. Verhaltensmanagement-Strategien im Voraus planen
    Entscheiden Sie, wie Sie auf vorhersehbare Probleme reagieren werden, bevor sie eintreten.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  10. Praktiziere flexiblen, nicht blinden Optimismus
    Wähle Optimismus, wo die Fehlerkosten gering sind, und nüchternen Realismus, wo viel auf dem Spiel steht.
    Erklärungsstil: Optimismus, Pessimismus und erlernter Optimismus

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