Coaching-Übungen für Second Order Denken und dann was während Konflikt

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Second Order Denken und dann was während Konflikt sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
    Denken zweiter Ordnung, eine mit dem Investor Howard Marks assoziierte Disziplin, bedeutet, die Konsequenzen deiner Konsequenzen nachzuverfolgen – über das unmittelbare Ergebnis hinaus „und dann was?“ zu fragen, bis hin zu den Reaktionen, Nebenwirkungen und Rückkopplungen, die folgen. Es ist eine Denkheuristik, keine studiengeprüfte Intervention, aber sie wirkt der gut dokumentierten menschlichen Tendenz entgegen, eine Entscheidung nur nach ihrem ersten, sichtbarsten Ergebnis zu beurteilen.
  2. Antizipiere die Reaktionen anderer
    Effekte zweiter Ordnung entstehen oft daraus, wie Menschen auf deinen ersten Zug reagieren.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
  3. Frage dreimal „und dann was?“
    Hör nicht bei der ersten Konsequenz auf – verfolge die Kette mindestens zwei Schritte weiter.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
  4. Identifiziere deinen Standard-Konfliktmodus
    Bevor du einen Modus wählen kannst, musst du wissen, welchen du automatisch nutzt.
    Das Thomas-Kilmann-Konfliktmodell (TKI)
  5. Verwandle die Beziehung, nicht nur das Thema
    Nutze jeden Konflikt als Gelegenheit, die Qualität der Beziehung selbst zu heben.
    Die Dritte Alternative, praktisch angewendet
  6. Frage immer, was nach dem offensichtlichen Effekt passiert
    Verfolge bei jeder Entscheidung mindestens zwei Schritte an Konsequenzen, bevor du dich festlegst.
    Mentale Modelle: Charlie Mungers Latticework-Ansatz
  7. Trenne die Person vom Problem
    Behandle den Konflikt als ein Problem, dem ihr gemeinsam gegenübersteht, nicht als einen Wettkampf, den ihr gegeneinander führt.
    Die Dritte Alternative, praktisch angewendet
  8. Erkenne, wann du den Modus mitten im Konflikt wechseln solltest
    Der Modus, der zu Beginn eines Gesprächs richtig ist, ist es vielleicht zehn Minuten später nicht mehr.
    Das Thomas-Kilmann-Konfliktmodell (TKI)
  9. Dennetts vier Regeln für kritischen Kommentar anwenden
    Vor der Kritik: wohlwollend wiedergeben, Übereinstimmungen auflisten, benennen, was Sie gelernt haben, dann — und erst dann — widerlegen.
    Steelmanning
  10. Übernimm ihre Perspektive genau
    Baue ein präzises Modell davon auf, wie die Situation von ihrer Seite aussieht, nicht eine Karikatur.
    Taktische Empathie

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