Coaching-Übungen für sozial Einfluss Gewohnheiten

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für sozial Einfluss Gewohnheiten sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Sich mit Menschen umgeben, deren Verhalten mit Ihren Gesundheitszielen übereinstimmt
    Übergewicht, Rauchen und Bewegungsgewohnheiten sind sozial ansteckend – die Menschen um Sie herum sind Ihre Gesundheitsumgebung.
    Blue-Zone-Prinzipien: Die Power-9-Langlebigkeitspraktiken
  2. Deine soziale Umgebung so gestalten, dass sie die gewünschten Verhaltensweisen unterstützt
    Die Menschen um dich herum sind der stärkste Umgebungsfaktor für Verhalten – wähle und strukturiere soziale Exposition bewusst.
    Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung
  3. Soziale Übergänge nutzen, um die Normen um dein Verhalten zu ändern
    Wenn sich deine soziale Gruppe ändert, nutze den Übergang, um die Verhaltensnormen der neuen Gruppe anzunehmen, statt alte fortzuführen.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  4. Nutzen Sie soziale Normbotschaften, um Verhalten zu verändern
    Menschen passen sich an, was sie glauben, dass andere wie sie tun – zeigen Sie ihnen genaue Normen.
    Nudge-Theorie praktisch angewendet
  5. Soziale Gelegenheit nutzen – andere, die das Verhalten normal machen
    Positioniere dich in sozialen Kontexten, in denen dein Zielverhalten vorgelebt, erwartet oder mit anderen leicht auszuführen ist.
    Das COM-B-Modell und das Behaviour Change Wheel
  6. Überprüfen, ob eine Gewohnheit für dich wirklich der Schlüssel ist
    Testen, ob deine gewählte Gewohnheit wirklich nachgelagerte Verbindungen hat, bevor du alles darauf setzt.
    Schlüsselgewohnheiten: Die wenigen Veränderungen, die alles mitziehen
  7. Nutze Glaube und Gemeinschaft, damit Veränderung hält
    Eine unterstützende Gruppe und der Glaube, dass Veränderung möglich ist, helfen neuen Gewohnheiten, Stress zu überstehen.
    Die Macht der Gewohnheit, praktisch gemacht
  8. Umgebungswechsel nutzen, um bestehende konditionierte Gewohnheiten zu schwächen
    Verändern Sie Ihre Umgebung, um die konditionierten Auslöser zu stören, die eine unerwünschte Gewohnheit aufrechterhalten.
    Klassische Konditionierung und Gewohnheitsauslöser
  9. Ihre Schlüsselgewohnheit finden – die, die auf andere ausstrahlt
    Identifizieren Sie eine einzelne Gewohnheit, deren Beständigkeit andere Verhaltensweisen mit anzuheben scheint.
    Die Gewohnheitsschleife, praktisch angewendet
  10. Sofort nach jedem Verhalten mit einem gefühlten Erfolgserlebnis feiern
    Unmittelbare positive Emotion nach einem Verhalten ist der Mechanismus, durch den Gewohnheiten fest verankert werden – feiern Sie jede Wiederholung.
    Das Fogg-Verhaltensmodell, praktisch angewendet

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