Coaching-Übungen für Suffering und Bedeutung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Suffering und Bedeutung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Finde den Sinn im – nicht trotz des – Leidens
    Leid kann in Sinn verwandelt werden, wenn wir wählen, wofür wir darin einstehen.
    Sinnzentrierte Therapie, praktisch angewandt
  2. Sinn in unvermeidbarem Leid finden
    Wenn Leid nicht entfernt werden kann, ist die verbleibende Aufgabe die Haltung, die du ihm gegenüber einnimmst.
    Man's Search for Meaning, praktisch erklärt
  3. Logotherapie
    Die von Viktor Frankl aus seinen Erfahrungen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und seiner Vorkriegs-Existenzpsychiatrie entwickelte Logotherapie geht davon aus, dass die primäre menschliche Motivation der Wille zum Sinn ist – nicht Lust oder Macht. Sie bietet eine Reihe von Techniken, um Sinn selbst in unvermeidbarem Leid zu finden. Die Evidenzbasis ist klinisch und theoretisch; es gibt Ergebnisforschung, aber weniger als für die KVT.
  4. Sinnstiftende Bewältigung, praktisch angewandt
    Crystal Parks Sinnstiftungsmodell besagt, dass psychisches Leid nach belastenden Ereignissen oft eine Lücke zwischen globalem Sinn (den allgemeinen Überzeugungen und Zielen einer Person) und situativem Sinn (was dieses konkrete Ereignis über die Welt auszusagen scheint) widerspiegelt. Bewältigung bedeutet entweder, den Sinn des Ereignisses neu zu bewerten, oder die globalen Überzeugungen so anzupassen, dass sie es einbeziehen. Forschung stützt Sinnstiftung als Prädiktor für bessere psychische Anpassung nach großen Belastungen.
  5. Sinnzentrierte Therapie, praktisch angewandt
    Die sinnzentrierte Therapie, entwickelt von William Breitbart für Patienten mit schwerer Erkrankung, geht davon aus, dass Menschen eine Haltung gegenüber unvermeidbarem Leid wählen können und dass die Verbindung zu Sinnquellen – Erbe, Beziehungen, kreatives Engagement – Verzweiflung zuverlässig reduziert, selbst wenn sich die Umstände nicht ändern lassen. Klinische Studien in Palliativpopulationen zeigen, dass sie Hoffnungslosigkeit reduziert und spirituelles Wohlbefinden verbessert.
  6. Identifiziere noogene (sinnbezogene) Probleme, nicht nur psychologische
    Frage, ob dein aktuelles Leiden eine psychologische Schwierigkeit oder eine tiefere Sinnfrage ist – weil sie unterschiedliche Reaktionen erfordern.
    Logotherapie: Dereflexion
  7. Kartiere deine persönlichen Sinnquellen
    Identifiziere die konkreten Aktivitäten, Beziehungen und Überzeugungen, die das Leben lebenswert machen.
    Sinnzentrierte Therapie, praktisch angewandt
  8. Behandle Sinn als Verantwortung, nicht als Gefühl
    Sinn ist nichts, das dir passiert – es ist etwas, für das du verantwortlich bist, es zu schaffen.
    Sinnzentrierte Therapie, praktisch angewandt
  9. Kartiere deine persönlichen Sinnquellen
    Identifiziere die Aktivitäten, Beziehungen und Anliegen, die echten gefühlten Sinn für dich erzeugen – nicht nur Werte, die du in der Theorie befürwortest.
    Logotherapie
  10. Ein Gefühl von Sinn kultivieren
    Verbinde tägliche Anstrengung mit etwas Größerem — Werten, Sinn, Menschen — damit Schwierigkeit einen Ort hat, auf den sie zeigen kann.
    Resilienz aufbauen, praktisch angewendet

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