Coaching-Übungen für Psychology von Geld bei Arbeit

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Psychology von Geld bei Arbeit sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Psychologie des Geldes, praktisch angewendet
    Morgan Housels Kernaussage ist, dass gut mit Geld umzugehen größtenteils eine Frage von Verhalten ist, nicht von Intelligenz: Gewöhnliche Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren, können Experten übertreffen, die das nicht können. Die Ideen (genug, Fehlerspielraum, die Kraft der Geduld) sind Rahmungen aus der Verhaltensökonomie und Finanzgeschichte, nicht aus einer einzelnen kontrollierten Studie — nützlich als Denkweise, nicht als Beratung.
  2. Geld als Verhaltensproblem behandeln, nicht als Wissensproblem
    Wie du dich unter Stress verhältst, schlägt, wie viel Finanzwissen du hast.
    Die Psychologie des Geldes, praktisch angewendet
  3. Wähle an Entscheidungspunkten aktiv Zeit statt Geld
    Menschen, die gewohnheitsmäßig Geld gegen Zeit tauschen, berichten höhere Lebenszufriedenheit als jene, die umgekehrt handeln.
    Time Smart: Deine Zeit-Wohlhabenheit zurückkaufen
  4. Sich erinnern: Wohlstand ist, was du nicht siehst
    Ausgaben signalisieren Einkommen; Wohlstand ist das Geld, das du dich entschieden hast, nicht auszugeben.
    Die Psychologie des Geldes, praktisch angewendet
  5. Mentale Buchführung, praktisch angewandt
    Mentale Buchführung ist Richard Thalers Begriff für die Art, wie wir Geld je nach Herkunft oder mentalem „Konto“ unterschiedlich behandeln – obwohl ein Euro ein Euro ist. Es ist ein gut erforschtes verhaltensökonomisches Phänomen: Dasselbe Geld fühlt sich je nach Etikett ausgebbar oder unantastbar an, was zu Entscheidungen führt, die nicht zusammenpassen. Die Fähigkeit besteht darin, die Konten zu erkennen und so zu entscheiden, als wäre Geld das, was es tatsächlich ist – fungibel.
  6. Bringe deine dominanten Geldskripte an die Oberfläche
    Benenne die konkreten Überzeugungen über Geld, die du beim Aufwachsen aufgenommen hast, bevor du sie untersuchen kannst.
    Geldskripte, praktisch erklärt
  7. Behandle Geld über die Konten hinweg als fungibel
    Ein Euro ist ein Euro, egal in welchem mentalen Konto er sitzt – entscheide entsprechend.
    Mentale Buchführung, praktisch angewandt
  8. Geldskripte, praktisch erklärt
    Geldskripte sind unbewusste Überzeugungen über Geld, typischerweise in der Kindheit geformt, die das finanzielle Verhalten Erwachsener steuern — unabhängig davon, was wir bewusst wissen. Brad Klontz' Forschung identifiziert vier Cluster — Geldvermeidung, Geldverehrung, Geldstatus und Geldwachsamkeit —, jeweils mit eigenen finanziellen Ergebnissen verbunden. Deine dominanten Skripte zu identifizieren und zu hinterfragen ist der erste Schritt zu Verhaltensänderung, die tatsächlich hält.
  9. Erkenne und begegne Mustern der Geldvermeidung
    Geldvermeidung — "Geld ist schlecht", "reiche Leute sind gierig" — führt zu Selbstsabotage, getarnt als Tugend.
    Geldskripte, praktisch erklärt
  10. Zinseszins die Arbeit machen lassen (Geduld)
    Die größten Ergebnisse kommen aus Zeit im Spiel, nicht aus Intensität — wenn du es nicht unterbrichst.
    Die Psychologie des Geldes, praktisch angewendet

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