Coaching-Übungen für Gedanken sind nicht Commands

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Gedanken sind nicht Commands sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Sich von Gedanken lösen, die Ihr Verhalten beherrschen
    Sehen Sie einen befehlenden Gedanken als mentales Ereignis, nicht als Anweisung, der Sie gehorchen müssen.
    Psychologische Flexibilität, praktisch erklärt
  2. Gedanken als entstehende und vergehende Ereignisse beobachten
    Behandle jeden Gedanken wie Wetter – er kam, er wird wieder gehen – statt als Aussage über die Realität.
    Anicca: Praktisch mit Vergänglichkeit arbeiten
  3. Kognitive Defusion
    Gedanken als vorübergehende mentale Ereignisse betrachten – nicht als buchstäbliche Wahrheiten oder Befehle.
    Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), praktisch erklärt
  4. Visualisierung „Blätter auf einem Bach“
    Stelle dir jeden Gedanken als ein Blatt vor, das flussabwärts treibt – schau ihm nach, ohne danach zu greifen.
    Losgelöste Achtsamkeit, praktisch umgesetzt
  5. Alle Gedanken ohne Urteil loslassen
    Lass jeden Gedanken — angenehm oder unangenehm, trivial oder tiefgründig — vorüberziehen, ohne dich damit zu befassen.
    Zentrierendes Gebet: Die Methode von Thomas Keating
  6. Losgelöste Achtsamkeit: Gedanken beobachten, ohne sich zu verstricken
    Lass Gedanken durch das Bewusstsein ziehen, ohne ihnen zu folgen, sie zu bewerten oder danach zu handeln.
    Metakognitive Therapie, praktisch erklärt
  7. Visualisierung „Blätter auf einem Bach"
    Stell dir jeden Gedanken als Blatt vor, das auf einem Bach vorbeitreibt — du beobachtest, wie es vorbeizieht, ohne danach zu greifen.
    Defusion von ängstlichen Gedanken
  8. Dezentrierung: "Gedanken sind keine Fakten"
    Behandle Gedanken als zu beobachtende mentale Ereignisse, nicht als Wahrheiten über dich selbst oder deine Situation.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt
  9. Bemerke den Bemerkenden
    Finde den Teil von dir, der den Gedanken beobachtet – und erkenne, dass er nicht der Gedanke ist.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  10. Den Denker beobachten
    Beobachte deine eigenen Gedanken als Zeuge, statt in ihnen verloren zu sein.
    Die Kraft der Gegenwart, in der Praxis

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