Coaching-Übungen für wenn Five Hindrances Hindrances Map wöchentlich

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn Five Hindrances Hindrances Map wöchentlich sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Wöchentliche Überprüfung des Hindernismusters
    Verfolge, welche Hindernisse am häufigsten in deiner Praxis auftauchen, um Lebensbedingungsursachen zu identifizieren, nicht nur In-Session-Gegenmittel.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  2. Präzise Hindernisidentifikation vor der Anwendung von Gegenmitteln
    Bevor du etwas gegen ein Meditationshindernis unternimmst, benenne, welches der fünf Hindernisse tatsächlich präsent ist.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  3. Hindernis – das innere Hindernis auf deinem Weg finden
    Identifiziere die persönliche, innere Blockade, die dich tatsächlich stoppt – eine Gewohnheit, ein Gefühl oder ein Gedanke.
    WOOP: Wunsch, Ergebnis, Hindernis, Plan
  4. Bestimme das größte innere Hindernis zwischen dir und dem Wunsch
    Frag ehrlich: Was ist die primäre Sache in mir – nicht außerhalb von mir –, die diesen Wunsch am wahrscheinlichsten blockiert?
    Mentales Kontrastieren und WOOP
  5. Finde den Vorteil im Hindernis
    Frage, was dieses Hindernis möglich macht, das sonst nichts möglich machen würde — der Weg hindurch liegt oft darin.
    Das Hindernis ist der Weg, in der Praxis
  6. Das Koan durch den Alltag tragen
    Halte das Koan während gewöhnlicher Tätigkeiten leise lebendig, damit Erkundung nicht auf das Kissen beschränkt bleibt.
    Zen-Koans: Erkundung jenseits der Vernunft
  7. Wiederkehrende Mustererkennung
    Benennen Sie ein Muster, das Sie über verschiedene Kontexte hinweg wiederholen, und verfolgen Sie, wo es begann.
    Svadhyaya: Selbststudium als tägliche Praxis
  8. Kalender unangenehmer Erlebnisse: Schwierigkeit beobachten, ohne zu katastrophisieren
    Verfolge eine Woche lang täglich ein unangenehmes Erlebnis und bemerke, wie du dich automatisch zu Unbehagen verhältst.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt
  9. Shikantaza auf den Alltag ausdehnen
    Bringe dieselbe nicht-greifende, präsente Gewahrwerdung vom formalen Sitzen in gewöhnliche Aufgaben.
    Shikantaza: Nur Sitzen
  10. Mit Zweifel (vicikiccha) arbeiten
    Wenn Zweifel an der Praxis, dem Lehrer oder deiner Fähigkeit die Meditation lähmt, untersuche ihn, statt ihn konzeptuell aufzulösen.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten

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