Coaching-Übungen für Gewaltfreie Kommunikation – Making Requests

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Gewaltfreie Kommunikation – Making Requests sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Klare Bitten formulieren, keine Forderungen
    Bitten Sie um eine konkrete, machbare Handlung im Präsens – und bleiben Sie echt offen für ein Nein.
    Gewaltfreie Kommunikation (GFK) praktisch angewendet
  2. Die eigene Bitte oder Ablehnung direkt und konkret behaupten
    Genau um das bitten, was man will, oder nein sagen — ohne Zögern, Andeuten oder Verstecken der Bitte.
    DEAR MAN: DBTs Fähigkeit, effektiv um das zu bitten, was man will
  3. Auf Ich-Botschaften mit einer klaren Bitte folgen
    Eine Ich-Botschaft ohne Bitte drückt das Problem aus, zeigt aber keinen Weg zu einer Lösung.
    Ich-Botschaften: Wie du dich ausdrückst, ohne Abwehr auszulösen
  4. Die eigenen Bids leichter erkennbar machen
    Wenn Ihre Bids konsequent übersehen werden, machen Sie sie etwas direkter, statt sich zurückzuziehen.
    Bids for Connection: Die kleinen Momente, die Beziehungen tragen oder brechen
  5. SBI um eine zukunftsgerichtete Bitte ergänzen
    Die Wirkungsaussage mit einer konkreten, umsetzbaren Bitte fürs nächste Mal verbinden.
    Das SBI-Feedback-Modell, praktisch angewendet
  6. Bitten konkret, im Präsens und machbar formulieren
    Eine echte Bitte benennt genau, was Sie sich wünschen, bis wann, in beobachtbaren Begriffen.
    Gewaltfreie Bitten: Wie man um das bittet, was man braucht, ohne zu fordern
  7. Direkt herausfordern
    Sag das Schwierige klar, bald und der Person ins Gesicht.
    Radikale Offenheit, praktisch gemacht
  8. Grenzen direkt kommunizieren
    Formuliere die Grenze schlicht und respektvoll, indem du sie als deine eigene beanspruchst statt als Vorwurf.
    Grenzen setzen, praktisch erklärt
  9. Konkrete Wiedergutmachung anbieten
    Sag, was du tun wirst, um es wiedergutzumachen oder eine Wiederholung zu verhindern – nicht nur, dass du dich schlecht fühlst.
    Die Kunst der Entschuldigung
  10. Trenne deine Absicht von deiner Wirkung
    „So habe ich das nicht gemeint“ ändert nicht, was die andere Person erlebt hat – beides ist wahr.
    Looping für Verständnis (schwierige Gespräche)

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