Coaching-Übungen für Problemlösung – Therapy Problem Orientation positiv

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Problemlösung – Therapy Problem Orientation positiv sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Eine positive Problemorientierung aufbauen
    Probleme als normale, lösbare Herausforderungen behandeln, nicht als Zeichen persönlichen Versagens.
    Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
  2. Katastrophisieren (Vergrößerung und voreilige Schlussfolgerungen)
    Annehmen, dass der schlimmste mögliche Outcome wahrscheinlich ist und dass man ihn nicht bewältigen könnte.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  3. Die drei Ps in deiner Erklärung identifizieren
    Prüfe, ob deine Erklärung eines Rückschlags dauerhaft, allumfassend oder persönlich ist – und wie genau jede davon ist.
    Erlernter Optimismus: Seligmans ABCDE-Methode
  4. Kontrolliere deine Wahrnehmung des Hindernisses
    Nicht das Hindernis ist das Problem — deine Deutung davon ist das Erste, was du ändern kannst.
    Das Hindernis ist der Weg, in der Praxis
  5. Prüfe auf Katastrophisieren
    Teste, ob du das wahrscheinliche Ergebnis über das hinaus verstärkst, was die Beweise stützen.
    Fakten prüfen, praktisch angewendet
  6. Vor dem Problemlösen eine Haltung des „Nicht-Wissens“ einnehmen
    Verzögere die Lösungssuche, indem du zunächst formulierst, was du über ein Problem wirklich nicht weißt.
    Anfängergeist (Shoshin), praktisch angewendet
  7. Das Problem präzise definieren, bevor man es löst
    Eine konkrete, spezifische Problemaussage schreiben – die meisten Menschen versuchen, vage Probleme zu lösen.
    Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
  8. Übergeneralisierung
    Aus einem oder wenigen negativen Ereignissen eine weitreichende Schlussfolgerung ziehen.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  9. Das Problem umkehren, um Fixierung zu durchbrechen
    Die gegenteilige Frage stellen („Wie könnten wir das schlimmer machen?“), um den Zwängen der ursprünglichen Rahmung zu entkommen.
    Problem-Reframing: Zuerst das richtige Problem lösen
  10. In der Zeit herauszoomen
    Fragen Sie, wie sehr dies in zehn Jahren noch wichtig sein wird, um eine gegenwärtige Krise auf ihre Größe zu schrumpfen.
    Self-Distancing: Klar über Ihre eigenen Probleme denken

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