Coaching-Übungen für wenn bedingungslos Selbst Akzeptanz trennen Selbst von Act

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn bedingungslos Selbst Akzeptanz trennen Selbst von Act sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Handlung vom Selbst trennen
    Bewerte deine Verhaltensweisen und Ergebnisse — niemals dein gesamtes Selbst —, sodass ein einzelnes Versagen nicht deinen gesamten Wert anklagen kann.
    Bedingungslose Selbstakzeptanz
  2. Attributionen spezifisch machen, nicht global
    Die Erklärung für Misserfolg in dem Bereich halten, in dem er passiert ist — nicht zulassen, dass sie in ein Urteil über das gesamte Selbst überschwappt.
    Attributionstraining, praktisch gemacht
  3. Kompetenz von Leistung trennen
    Ein Ergebnis unter deinem Standard beweist nicht rückwirkend, dass du inkompetent bist – lerne, diese als getrennt zu behandeln.
    Impostor-Phänomen, praktisch erklärt
  4. Übergeneralisierung
    Aus einem oder wenigen negativen Ereignissen eine weitreichende Schlussfolgerung ziehen.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  5. Das Urteil des Kritikers als Daten umdeuten, nicht als Identität
    Wenn der Kritiker sagt „du hast versagt", lenken Sie um zu „was kann ich lernen?" – eine konkrete Frage, kein Aufmunterungsgespräch.
    Mit Ihrem inneren Kritiker arbeiten
  6. Erhole dich elegant von peinlichen Momenten
    Wie du mit einem Ausrutscher umgehst, verrät mehr über deinen Status als der Ausrutscher selbst.
    Der Charisma-Mythos, praktisch angewendet
  7. Rückschläge als Information behandeln, nicht als Identität
    Lies Scheitern als Feedback zum Ansatz, nicht als Urteil über dich.
    Growth Mindset: Die ehrliche Version
  8. Einen Ausrutscher als Daten behandeln, nicht als Scheitern
    Erwarte gelegentliche Ausrutscher und nutze sie, um den Tausch zu verfeinern, statt aufzugeben.
    Habit Substitution: Die Routine tauschen, die Belohnung behalten
  9. Annäherungsrahmung nach einem Rückschlag beibehalten
    Verpasst man etwas, fragen „Wie sieht Erfolg von hier aus?“ statt „Wie schlimm war das Scheitern?“
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele
  10. Alles-oder-nichts-Denken (Schwarz-Weiß-Denken)
    Situationen und sich selbst in absoluten, binären Begriffen bewerten – perfekt oder gescheitert, immer oder nie.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression

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