Coaching-Übungen für wer bin ich Becoming

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wer bin ich Becoming sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Subjekt-Objekt-Bewegung machen
    Verwandle etwas, das dich hat („ich bin ängstlich“), in etwas, das du hast und untersuchen kannst („ich bemerke Angst in mir“).
    Selbst-Autorschaft: Vom sozialisierten zum selbst-autorisierten Verstand
  2. Echte Neugier für das ideale Selbst deines Partners entwickeln
    Investiere darin zu wissen, wer dein Partner werden möchte — nicht, wer er war oder wer du ihn haben möchtest.
    Das Michelangelo-Phänomen: Wie Partner einander formen
  3. Das Werden-Glied beobachten: wie sich Identität zu Leiden verfestigt
    Bemerke den Moment, in dem eine Erfahrung in „das bin ich“ kippt – das ist das bhava (Werden)-Glied, das sich verhärtet.
    Bedingtes Entstehen: Wie Leiden entsteht und vergeht
  4. Kultiviere eine Scout-Identität: „Ich bin jemand, der aktualisiert“
    Baue eine Identität auf, in der intellektuelles Aktualisieren eine Stärke ist, kein Zugeständnis.
    Der Scout-Mindset
  5. Mögliche Selbste im Laufe der Zeit aktualisieren und überarbeiten
    Überprüfe und schreib deine möglichen Selbste mindestens zweimal jährlich neu — das Selbst, das du werden musst, ändert sich mit dem Wachstum.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  6. Als die Person schreiben, die du wirst, nicht als die, die du warst
    Aus der Perspektive deiner gewünschten Identität zu schreiben, selbst versuchsweise, stärkt ihre psychologische Verfügbarkeit.
    Identitätsprimning, praktisch gemacht
  7. Verfolge Selbststabilität über die Zeit
    Bemerke, wenn sich dein Selbstbild dramatisch mit Kontext, Stimmung oder den Meinungen anderer verschiebt — diese Instabilität ist selbst aufschlussreich.
    Selbstkonzeptklarheit, praktisch angewendet
  8. Eine verhaltensbezogene Brücke zum möglichen Selbst bauen
    Identifiziere ein spezifisches Verhalten, das dein erhofftes Selbst ausübt, das du heute tun kannst — und tu es dann.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  9. Identitätspakte nutzen
    Übernimm das Selbstbild einer "unablenkbaren" Person, sodass Fokus zu dem wird, was du bist.
    Indistractable, praktisch erklärt
  10. Anicca auf das Selbstkonzept anwenden
    Bemerke, dass das "Selbst", mit dem du dich jetzt identifizierst, eine vorübergehende Konfiguration ist – anders als vor fünf Jahren und anders als in Zukunft.
    Anicca: Praktisch mit Vergänglichkeit arbeiten

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