Coaching-Übungen für warum schlecht Ereignisse Feel weniger schlecht

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für warum schlecht Ereignisse Feel weniger schlecht sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Planen, wie man jeden Worst Case verhindert
    Schreibe für jeden Worst Case auf, was du tun könntest, um die Wahrscheinlichkeit zu senken, dass er eintritt.
    Fear-Setting, ganz praktisch
  2. Die drei Ps in deiner Erklärung identifizieren
    Prüfe, ob deine Erklärung eines Rückschlags dauerhaft, allumfassend oder persönlich ist – und wie genau jede davon ist.
    Erlernter Optimismus: Seligmans ABCDE-Methode
  3. Fragen: Was ist die tatsächliche Wahrscheinlichkeit?
    Die realistische Wahrscheinlichkeit des gefürchteten Outcomes explizit schätzen – nicht wie es sich anfühlt, sondern was die Evidenz sagt.
    Dekastrophisierung, praktisch erklärt
  4. Trenne Widrigkeit, Überzeugung und Konsequenz
    Bemerke, dass deine Gefühle aus deiner Überzeugung über ein Ereignis folgen, nicht aus dem Ereignis selbst.
    Erklärungsstil: Optimismus, Pessimismus und erlernter Optimismus
  5. Die Implikationen einer wahren Überzeugung entkatastrophisieren
    Selbst wenn die pessimistische Überzeugung zutrifft, untersuche, was sie tatsächlich impliziert – nicht, was die Angst impliziert.
    Erlernter Optimismus: Seligmans ABCDE-Methode
  6. Korrigiere die Aktualitätsverstärkung der Verfügbarkeit
    Aktuelle Ereignisse fühlen sich wahrscheinlicher an, als sie sind – wende einen expliziten Aktualitätsabschlag an.
    Die Verfügbarkeitsheuristik: Warum sich Einprägsames wahrscheinlich anfühlt
  7. Den zweiten Pfeil (Widerstand) bemerken
    Trenne den ursprünglichen Schmerz vom Leiden, das du durch den Kampf dagegen hinzufügst.
    Radikale Akzeptanz, praktisch gemacht
  8. Anti-Katastrophisieren: die Schwere ehrlich einordnen
    Wenn sich Versagen katastrophal anfühlt, verorte es auf einer echten Schadensskala, statt es als das schlimmstmögliche Ding zu behandeln.
    Bedingungslose Selbstakzeptanz
  9. Stimmung neben Aktivität verfolgen
    Notieren Sie Stimmungsbewertungen vor und nach Aktivitäten, um zu erkennen, was wirklich hebt versus zehrt.
    Angenehme-Ereignisse-Planung, praktisch angewendet
  10. Bemerke, wenn der Höhepunkt oder das Ende einer Erfahrung deine Erinnerung daran dominiert
    Deine Erinnerung an eine Erfahrung wird von ihrer höchsten Intensität und ihrem Ende geprägt – nicht von ihrer Gesamtdauer.
    Skalenunempfindlichkeit: Warum Größenordnung deine Gefühle nicht verändert

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