Coaching-Übungen für warum kann T ich Veränderung mein Name bei X

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Übungen, die helfen könnten

  1. Deine Veränderungsimmunität kartieren
    Die verborgenen konkurrierenden Verpflichtungen finden, die eine gewünschte Veränderung blockieren.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt
  2. Eine kleine öffentliche Verpflichtung eingehen, die die Identität festigt
    Eine einfache öffentliche oder schriftliche Verpflichtung zu einer Identität erzeugt inneren Druck, sich damit übereinstimmend zu verhalten.
    Identitätsprimning, praktisch gemacht
  3. Definitorische Zeremonien und außenstehende Zeuginnen
    Lade bedeutsame Menschen ein, die neue Geschichte zu bezeugen und weiterzuerzählen – anders von anderen gesehen zu werden festigt die neue Identität.
    Narrative Therapie: Die Geschichten neu schreiben, die dich definieren
  4. Das Kernselbst vom problematischen Verhalten trennen
    Erinnere dich, dass Verhalten etwas ist, das du tust, nicht die Summe dessen, wer du bist.
    Scham vs. Schuld: Warum die Unterscheidung alles verändert
  5. Das Selbstkonzept schrittweise aktualisieren
    Überarbeite einen bestimmten Selbstglauben nach dem anderen – nicht die ganze Identität auf einmal.
    Selbstverifikationstheorie, praktisch erklärt
  6. Die Grenze benennen, dann die Konsequenz klar nennen
    Eine Grenze ohne Konsequenz ist eine Präferenz – machen Sie die Konsequenz explizit und halten Sie sich daran.
    Nein sagen und Grenzen halten
  7. Eine Identität vorübergehend ausleihen mit „Was würde [Person] tun?“
    Vorübergehend die Identität eines Vorbilds in einem konkreten Kontext anzunehmen, verringert die Reibung, so zu handeln, wie sie es täte.
    Identitätsprimning, praktisch gemacht
  8. Normalisiere den Patzer mit einer kurzen, leichten Bemerkung
    Einen Ausrutscher leicht zu benennen und weiterzumachen, entschärft ihn schneller, als zu hoffen, niemand hätte es bemerkt.
    Der Spotlight-Effekt: Warum du glaubst, alle würden dich beobachten
  9. Die Praxis der Selbstakzeptanz
    Für dich selbst sein – dich weigern, dein eigener Gegner zu sein, auch bei den Teilen, die du ändern möchtest.
    Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls, praktisch angewendet
  10. Kapiteltitel — jeder Lebensphase einen Namen geben
    Teile deine Lebenslinie in Phasen und gib jeder einen Kapiteltitel, der ihre wesentliche Qualität einfängt.
    Die Lebenslinien-Übung

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