Coaching-Übungen für warum ich kann T Veränderung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für warum ich kann T Veränderung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Deine Veränderungsimmunität kartieren
    Die verborgenen konkurrierenden Verpflichtungen finden, die eine gewünschte Veränderung blockieren.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt
  2. Schwerkraftprobleme prüfen, die deine Pläne blockieren
    Identifiziere, welche Einschränkungen du als fix behandelst, die tatsächlich Entscheidungen sind — und teste, ob sie so fix sind, wie sie sich anfühlen.
    Odyssey-Pläne: Drei alternative Zukünfte entwerfen
  3. Erst diagnostizieren, dann verordnen – mit COM-B
    Identifiziere vor der Wahl einer Strategie, welche von Fähigkeit, Gelegenheit oder Motivation der Engpass ist.
    Das COM-B-Modell und das Behaviour Change Wheel
  4. Nutze Glaube und Gemeinschaft, damit Veränderung hält
    Eine unterstützende Gruppe und der Glaube, dass Veränderung möglich ist, helfen neuen Gewohnheiten, Stress zu überstehen.
    Die Macht der Gewohnheit, praktisch gemacht
  5. Echten Glauben kultivieren, dass Veränderung möglich ist
    Gewohnheiten halten nur dann dauerhaft, wenn die Person glaubt, dass sie sich ändern kann – besonders unter Stress.
    Die Gewohnheitsschleife, praktisch angewendet
  6. Eine Entscheidungsbilanz im Überlegungsstadium erarbeiten
    Listen Sie die ehrlichen Vor- und Nachteile des Änderns – und des Nicht-Änderns – auf, um festgefahrene Ambivalenz zu lösen.
    Das transtheoretische Modell der Veränderung, praktisch erklärt
  7. Reziproken Determinismus nutzen, um Verhalten durch Änderung von Umwelt oder Kognition zuerst zu verändern
    Weil Person, Verhalten und Umwelt sich gegenseitig beeinflussen, kann das Ändern eines davon das gesamte System verschieben.
    Sozial-kognitive Theorie
  8. Verkleinere den Schritt unter die Angstschwelle
    Mach die Veränderung so klein, dass sie keinen Widerstand hervorruft – dann wird sie tatsächlich erledigt.
    Kaizen: Veränderung in winzigen Schritten
  9. Das Selbstkonzept schrittweise aktualisieren
    Überarbeite einen bestimmten Selbstglauben nach dem anderen – nicht die ganze Identität auf einmal.
    Selbstverifikationstheorie, praktisch erklärt
  10. „Das kann ich noch nicht“ statt „Das kann ich nicht“ sagen
    „Das kann ich noch nicht“ bedeutet, die Fähigkeit entwickelt sich noch, nicht dass dir die Fähigkeit fehlt – „noch“ hinzuzufügen verwandelt ein abgeschlossenes Urteil in eine offene Entwicklung.
    Growth Mindset: Die ehrliche Version

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