Coaching-Übungen für warum bin ich nicht Changing

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für warum bin ich nicht Changing sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Deine Veränderungsimmunität kartieren
    Die verborgenen konkurrierenden Verpflichtungen finden, die eine gewünschte Veränderung blockieren.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt
  2. Ihre Nähe gestalten (Umfeld)
    „Mit wem Sie Zeit verbringen, ist, wer Sie werden“ – behandeln Sie Ihre Umgebung als Kraft, nicht als Kulisse.
    Tony Robbins’ Kernpraktiken
  3. Durchbreche das Plateau
    Mach weiter durch die flache Strecke, in der Anstrengung scheinbar nichts bewirkt.
    Der Zinseszins-Effekt, praktisch gemacht
  4. Erst diagnostizieren, dann verordnen – mit COM-B
    Identifiziere vor der Wahl einer Strategie, welche von Fähigkeit, Gelegenheit oder Motivation der Engpass ist.
    Das COM-B-Modell und das Behaviour Change Wheel
  5. Echten Glauben kultivieren, dass Veränderung möglich ist
    Gewohnheiten halten nur dann dauerhaft, wenn die Person glaubt, dass sie sich ändern kann – besonders unter Stress.
    Die Gewohnheitsschleife, praktisch angewendet
  6. Change Talk hervorlocken, statt ihn vorzugeben
    Fragen stellen, die die Person dazu bringen, ihre eigenen Gründe für Veränderung auszusprechen.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  7. Eine Entscheidungsbilanz im Überlegungsstadium erarbeiten
    Listen Sie die ehrlichen Vor- und Nachteile des Änderns – und des Nicht-Änderns – auf, um festgefahrene Ambivalenz zu lösen.
    Das transtheoretische Modell der Veränderung, praktisch erklärt
  8. Nutze Glaube und Gemeinschaft, damit Veränderung hält
    Eine unterstützende Gruppe und der Glaube, dass Veränderung möglich ist, helfen neuen Gewohnheiten, Stress zu überstehen.
    Die Macht der Gewohnheit, praktisch gemacht
  9. Merkmalsveränderung verstehen — was sich verschiebt und was nicht
    Big-5-Merkmale sind in der Rangfolge relativ stabil, ändern sich aber im absoluten Niveau — besonders durch bewusste Übung und große Lebensübergänge.
    Das Big-Five-Persönlichkeitsmodell
  10. Selbstneubewertung üben, um ein neues Selbstbild aufzubauen
    Stellen Sie sich vor, wie Sie über sich selbst denken und fühlen werden, sobald Sie sich geändert haben – und wie Sie sich fühlen werden, wenn nicht.
    Das transtheoretische Modell der Veränderung, praktisch erklärt

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