Lösen Sie Probleme gemeinsam, sobald das Kind ruhig ist

Laden Sie das Kind ein, nach dem emotionalen Sturm gemeinsam mit Ihnen eine Lösung zu finden.

Why it works

Problemlösung erfordert Zugang zum präfrontalen Kortex, der bei hoher Erregung offline ist. Sie während des Zusammenbruchs zu versuchen ist neurologisch kontraproduktiv. Ist das Kind reguliert, baut es Exekutivfunktionen auf, das Kind in die Lösungsfindung einzubeziehen, lehrt kausales Denken („wenn ich X tue, dann passiert Y“) und gibt ihm Autorschaft über das Ergebnis — was die Umsetzung erhöht.

How to do it

  1. Warten Sie auf klare Zeichen von Regulation: verlangsamter Atem, reduzierte Muskelspannung, erneutes Engagement mit Ihnen.
  2. Leiten Sie mit einem warmen Signal über: „Jetzt, wo du dich beruhigt hast, können wir gemeinsam darüber nachdenken?“
  3. Fragen Sie, was das Kind für sinnvoll hält, bevor Sie etwas vorschlagen.
  4. Bewerten Sie Lösungen gemeinsam: Wird das für uns beide funktionieren? Ist es sicher?

Evidenz

Kollaborative Problemlösung mit Kindern wird durch Entwicklungsforschung zu Exekutivfunktionstraining gestützt und ist Kernkomponente von Programmen wie Ross Greenes CPS, das RCT-Evidenz in klinischen Populationen hat. (clinical)

Die stärkste RCT-Evidenz für kindeinbeziehende Problemlösung liegt in klinischen (CPS-)Kontexten vor; die Übertragung auf typische Emotionscoaching-Gespräche zuhause ist klinisch gestützt, aber weniger rigoros getestet.

Häufiger Fehler

Zur Problemlösung überzugehen, während das Kind noch dysreguliert ist, was das Kind als perfekt getimten Vortrag erlebt, der es sich schlechter fühlen lässt.

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