Emotionale Beweglichkeit in der Praxis

Innere Erfahrung mit Klarheit, Mut und werteorientiertem Handeln navigieren

Was ist emotionale Beweglichkeit, und wie funktioniert sie?

Emotionale Beweglichkeit, entwickelt von der Psychologin Susan David, ist die Fähigkeit, sich mit den eigenen Emotionen — auch den schwierigen — mit Neugier zu befassen, ohne von ihnen kontrolliert zu werden. Anders als toxische Positivität unterdrückt oder ummantelt sie negative Gefühle nicht; sie fordert Sie auf, sie klar zu sehen und Ihre Reaktion aus Werten statt aus Reflex zu wählen. Das Rahmenwerk stützt sich stark auf ACT (Akzeptanz- und Commitmenttherapie), das eine gut etablierte Forschungsbasis hat.

Das Gegenteil emotionaler Beweglichkeit ist Starrheit — sich an Gedanken und Gefühlen zu verhaken, bis sie das Verhalten automatisch steuern. Susan Davids Rahmenwerk, verwurzelt in Akzeptanz- und Commitmenttherapie, verlangt etwas Schwierigeres als positives Denken: sich dem, was Sie fühlen, vollständig zu zeigen, weit genug herauszutreten, um es klar zu sehen, und dann aus Ihren Werten heraus zu handeln statt aus der Forderung der Emotion. Es folgen die zentralen Praktiken, jeweils mit dem dahinterliegenden Mechanismus und einer ehrlichen Anmerkung zur Evidenz.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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