Ranglisten und sozialer Wettbewerb

Fortschritt mit anderen vergleichen, um wettbewerbsorientierten und sozialen Zug hinzuzufügen.

Why it works

Ranglisten fügen sozialen Vergleich und Wettbewerb hinzu, was die Anstrengung bei status- und rivalitätsmotivierten Menschen deutlich steigern kann. Kollegen vorn zu sehen erzeugt Aufwärtsdruck, und sich selbst vorn zu sehen liefert eine Statusbelohnung. Der Effekt ist stark individuell — er energetisiert manche und entmutigt oder entfremdet andere — und verschiebt den Fokus vom Wert des Verhaltens zum Gewinnen.

How to do it

  1. Nutze Wettbewerb nur, wenn du Rivalität wirklich motivierend findest statt demoralisierend.
  2. Vergleiche dich mit ähnlichen Kollegen, damit der Wettbewerb gewinnbar wirkt, nicht aussichtslos.
  3. Halte das zugrunde liegende Verhalten im Fokus; lass das Schlagen anderer nicht das gute Ausführen der Gewohnheit ersetzen.

Evidenz

Sozialvergleichstheorie und Studien zu Wettbewerbsanreizen zeigen, dass Wettbewerb die Leistung steigern kann, aber die Effekte variieren stark je nach Individuum, und Wettbewerb kann intrinsische Motivation und Kooperation reduzieren, was den Überrechtfertigungsbedenken ähnelt. (observational)

Wettbewerb demotiviert diejenigen, die zurückfallen, und kann intrinsisches Interesse durch Fokus auf Gewinnen ersetzen; es ist ein zweischneidiger Mechanismus, kein universeller Schub.

Quellen

  • Festinger (1954), social comparison theory; research on competition and intrinsic motivation

Häufiger Fehler

Allen eine Rangliste aufzuzwingen, was die weniger wettbewerbsorientierten Menschen demoralisiert und andere dazu drängt, die Kennzahl zu manipulieren statt die Gewohnheit aufzubauen.

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