Die Gaben der Unvollkommenheit, praktisch angewendet

Perfektionismus loslassen und echte Selbstachtung kultivieren – mit ehrlich benannter Evidenz

Worum geht es in Die Gaben der Unvollkommenheit?

Brené Browns Die Gaben der Unvollkommenheit argumentiert, dass ein Gefühl von Wertigkeit nicht daher kommt, perfekt zu sein, sondern daraus, Unvollkommenheit anzunehmen – durch Authentizität, Selbstmitgefühl und das, was sie "wholehearted living" (ganzherziges Leben) nennt. Die Leitgedanken des Buches stammen aus grounded-theory-Analyse qualitativer Interviews, sie sind also gut entwickelte Muster aus gelebter Erfahrung, keine experimentell bewiesenen Schritte.

Browns Prämisse ist, dass Wertigkeit nichts ist, was man sich durch Makellosigkeit verdient; sie ist ein Geburtsrecht, das Perfektionismus tatsächlich blockiert. Das Buch bietet "Leitgedanken" für ein Leben aus dem Gefühl heraus, genug zu sein. Im Folgenden die Kernpraktiken, jeweils mit dem Mechanismus, der sie wirksam macht, und einer ehrlichen Einschätzung der Evidenz – die qualitative Theorie ist, keine randomisierten Studien.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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